Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Montag den 24.09.2018

für Montag den 24.09.2018

Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.

(Markus 12,27)

18 Da traten die Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung; die fragten ihn und sprachen:

19 Meister, Mose hat uns vorgeschrieben (5. Mose 25,5-6): »Wenn jemandes Bruder stirbt und hinterlässt eine Frau, aber keine Kinder, so soll sein Bruder sie zur Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen erwecken.«

20 Nun waren sieben Brüder. Der erste nahm eine Frau; der starb und hinterließ keine Kinder.

21 Und der zweite nahm sie und starb und hinterließ auch keine Kinder. Und ebenso der dritte.

22 Und alle sieben hinterließen keine Kinder. Zuletzt nach allen starb die Frau auch.

23 Nun in der Auferstehung, wenn sie auferstehen: Wessen Frau wird sie sein? Denn alle sieben haben sie zur Frau gehabt.

24 Da sprach Jesus zu ihnen: Irrt ihr nicht darum, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes?

25 Denn wenn sie von den Toten auferstehen, so werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel.

26 Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2. Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«?

27 Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr.

Markus 12,18-27

 

Die Sadduzäer, die nicht an die Auferstehung der Toten glauben, kommen mit einer Fangfrage zum Herrn Jesus (V. 18-23). Die Antwort Jesu beginnt: «Ist's nicht so? Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes» (V. 24). Auch Gläubige haben oft von der ewigen Herrlichkeit eine falsche, irdische Vorstellung wie die Sadduzäer. «Ihr irrt sehr.» Teilhaftige der Auferstehung sind «wie die Engel im Himmel» (V. 25). Gott ist der Gott der Lebenden, derer, die in Jesus Christus das ewige Leben angenommen haben (V. 27).

Schon mehrfach haben wir für die notwendige Umstellung unserer Computer in der Zentralstelle in Biberstein/Schweiz gebetet. Der HERR hat geantwortet und klar geführt. Verschiedene Schritte sind bereits vollzogen. Heute und in den kommenden Tagen soll nun die definitive Umstellung der Software erfolgen. Bitte betet dafür um Weisheit, Kraft und Gelingen. Dieser Wechsel ist unabdingbar, damit die Administration und der Missionsdienst weltweit überhaupt laufen können. Dies ist mit einem großen Zeit- und Kraftaufwand und auch mit beträchtlichen Kosten verbunden. Wir sind dankbar für die Spenden, welche zweckbestimmt für Computer eingegangen sind. Noch sind hohe Rechnungen offen. Wir bitten den HERRN um Sein Eingreifen auch hierin.


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