Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Dezember 2018 / für Montag den 31.12.2018

für Montag den 31.12.2018

Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

(Lukas 2,51)

41 Und seine Eltern gingen alle Jahre nach Jerusalem zum Passafest.

42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf nach dem Brauch des Festes.

43 Und als die Tage vorüber waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem, und seine Eltern wussten's nicht.

44 Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.

45 Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wieder nach Jerusalem und suchten ihn.

46 Und es begab sich nach drei Tagen, da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.

47 Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten.

48 Und als sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Und seine Mutter sprach zu ihm: Mein Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.

49 Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?

50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen gehorsam. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Lukas 2,41-52

 

Als Zwölfjähriger blieb Jesus im Tempel mitten unter den Lehrern.
Lasst uns von Jesus lernen:
1. Er hörte zu.
2. Er fragte sie.
3. Und alle waren verwundert über Seinen Verstand und Seine Antworten, denn diese waren von Gott, nicht aus dem Ich. Seine Eltern haben Ihn mit Schmerzen gesucht. Doch Jesus war dort in dem, was Seinem Vater, Gott, gehörte (V. 49). Trotz Unverstehen behielt Maria diese Worte in ihrem Herzen (V. 50-51). Jesus war Seinen Eltern untertan, obwohl Er Gottes Sohn war, und «nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen» (V. 51-52). Lasst uns Ihm ähnlicher werden.

Dieser letzte Tag von 2018 veranlasst uns, dem Herrn Jesus Christus für Seine wunderbaren Führungen zu danken. Er hat uns gelehrt, in allen Prüfungen Ihm zu vertrauen und auf Ihn zu hoffen und an Seinem teuren Wort festzuhalten. Durch unseren gemeinsamen Dienst haben unzählige Menschen in Ihm Erlösung und Frieden gefunden. Täglich erleben wir Seine heilige Gegenwart, Sein mächtiges Wirken und Seine unermessliche Liebe, die uns an jedem Tag aus Seiner Gnade widerfahren ist. Möge unser Herr Jesus Christus, dem wir vereint in der Einigkeit des Geistes dienen, Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Mitarbeitende, Traktatverteiler, auch im Jahr 2019 reich segnen, bewahren und für Viele zum Segen setzen. Unser Herr Jesus Christus kommt bald. Noch ist Gnaden- und Erntezeit!


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