Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Samstag den 03.02.2018

für Samstag den 03.02.2018

Und eine grosse Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

(Matthäus 12,15)

9 Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge.

10 Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Ist's erlaubt, am Sabbat zu heilen?, damit sie ihn verklagen könnten.

11 Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, der sein einziges Schaf, wenn es am Sabbat in eine Grube fällt, nicht ergreift und es heraufhebt?

12 Wie viel mehr ist nun ein Mensch als ein Schaf! Darum ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun.

13 Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie wurde wieder gesund wie die andere.

14 Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat über ihn, dass sie ihn umbrächten.

15 Da aber Jesus das erkannte, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle

16 und gebot ihnen, dass sie ihn nicht offenbar machten,

17 auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 42,1-4):

18 »Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Völkern das Recht verkündigen.

19 Er wird nicht streiten noch schreien, und man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen;

20 das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht zum Sieg führt;

21 und die Völker werden auf seinen Namen hoffen.«

Matthäus 12,9-21

 

Jesus heilte am Sabbat auch den Mann mit der verdorrten Hand. Er tat Gutes an jenen, die mehr sind als ein Schaf (V. 9-13). Die gesetzlichen Pharisäer wollen Jesus umbringen, werden zu Mördern (V. 14). Wer Jesus nachfolgt, wird aufgerichtet (V. 15-16). Gott hat an Seinem Sohn Wohlgefallen. Er erbarmt sich der Schwergeprüften und richtet sie auf, «und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen» (V. 17-21).

Auf Straßen und Plätzen in verschiedenen Städten Spaniens sind regelmäßig FD-Verteilteams unterwegs und geben das gedruckte Wort Gottes weiter. Wir danken dem HERRN für den freudigen Einsatz unserer Glaubensgeschwister. Möge Er noch mehr Christen und Gemeinden die Wichtigkeit des Zeugendienstes und die Möglichkeiten der Schriftenmission aufs Herz legen und ein Aufwachen schenken. Wir beten für unsere Mitarbeitenden unter der Leitung von Martina Marti Brandner. Von Spanien aus werden auch einige südamerikanische Länder betreut.


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