Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Mittwoch den 07.02.2018

für Mittwoch den 07.02.2018

Ich … will aussprechen, was verborgen war vom Anfang der Welt an.

(Matthäus 13,35)

24 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.

26 Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut.

27 Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du also, dass wir hingehen und es ausjäten?

29 Er sprach: Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.

30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt in meine Scheune.

31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte;

32 das ist das kleinste unter allen Samenkörnern; wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter und wird ein Baum, dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen.

33 Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.

34 Das alles redete Jesus in Gleichnissen zu dem Volk, und ohne Gleichnisse redete er nichts zu ihnen,

35 auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Psalm 78,2): »Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen, was verborgen war vom Anfang der Welt an.«

Matthäus 13,24-35

 

«Das Himmelreich gleicht …» einem Menschen (V. 24), einem Senfkorn (V. 31) und einem Sauerteig (V. 33). In der guten Saat im Acker des Menschen wurde auch Unkraut vom Feind gesät (V. 25-27). Die Knechte wollen es ausreißen, doch der Hausvater will beides wachsen lassen, damit das Gute nicht auch kaputt geht (V. 28-30). Vom Kleinsten der Samen wird ein großer Baum. Richtet nicht die kleinen Anfänge! (V. 31-32). Der Sauerteig durchsäuert das ganze Brot, so auch wenige entschiedene Gläubige den ganzen Ort (V. 33-34). Jesus zeigt uns die Geheimnisse seit Anfang der Welt (V. 35).

Auch in Portugal gibt es in verschiedenen Ortschaften und Gegenden nur wenige entschiedene Christen. Aber ihr Zeugnis, gerade auch durch Schriftenverbreitung, wird vom HERRN bestätigt und gesegnet. FD Portugal unter der Leitung von Heinz und Ruth Mühlheim stellt die Chancen der Traktatmission auch in Gemeinden und an Konferenzen vor. Möge unser Herr Jesus Christus sie ausrüsten und stärken und weitere Glaubensgeschwister in den Verteildienst berufen. Wir beten für alle Schriftenempfänger, auch jene in den portugiesischen Überseegebieten.


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