Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Freitag den 09.02.2018

für Freitag den 09.02.2018

… in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und …

(Matthäus 13,44)

44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.

45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte,

46 und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

47 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Netz, das ins Meer geworfen wurde und Fische aller Art fing.

48 Als es voll war, zogen sie es heraus an das Ufer, setzten sich und lasen die guten in Gefäße zusammen, aber die schlechten warfen sie weg.

49 So wird es auch am Ende der Welt gehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden

50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

51 Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen: Ja.

52 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

Matthäus 13,44-52

 

Das Himmelreich gleicht dem verborgenen Schatz im Acker. Um des Himmelreichs Willen verkaufen wir gerne alles mit Freuden (V. 44), und es ist auch wie die eine kostbare Perle, für die man gerne alle anderen hergibt (V. 45-46). Das Himmelreich gleicht auch einem Netz, ins Meer geworfen, mit vielen Fischarten. Sie werden sortiert. So werden auch «am Ende der Welt» die Gerechten von den bösen Menschen getrennt. Letztere erwartet das schreckliche Gericht (V. 47-50). Haben wir es auch verstanden? (V. 51). Bekehrte Schriftgelehrte holen Neues und Altes aus seinem Schatz hervor (V. 52).

FD Ukraine unter der Leitung von Rostislaw Schkinder verbreitet das Evangelium Jesu Christi im ganzen Land in Wort und Tat. Die verschiedenen Transporte, größere (vier LkWs) und kleinere, mit Schriften und Hilfsgütern sind für viele Menschen bereits zum reichen Segen geworden. Äußere Not konnte gelindert werden und innere Not wurde durch das Wort Gottes geheilt. Die politische Lage in der Ukraine ist unruhig. Christen werden wieder bedrängt und Hilfstransporte eingeschränkt. Bitte betet für die Ukraine und für unsere Mitarbeitenden, Glaubensgeschwister und befreundeten Gemeinden.


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