Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Sonntag den 11.02.2018

für Sonntag den 11.02.2018

Und sie kamen und verkündeten das Jesus.

(Matthäus 14,12)

1 Zu der Zeit kam die Kunde von Jesus vor den Landesfürsten Herodes.

2 Und er sprach zu seinen Knechten: Das ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, und darum wirken solche Kräfte in ihm.

3 Denn Herodes hatte Johannes ergriffen, gefesselt und in das Gefängnis geworfen wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus.

4 Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist nicht recht, dass du sie hast.

5 Und er hätte ihn gern getötet, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn sie hielten ihn für einen Propheten.

6 Als aber Herodes seinen Geburtstag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel Herodes gut.

7 Darum versprach er ihr mit einem Eid, er wolle ihr geben, was sie fordern würde.

8 Und wie sie zuvor von ihrer Mutter angestiftet war, sprach sie: Gib mir hier auf einer Schale das Haupt Johannes des Täufers!

9 Und der König wurde traurig; doch wegen des Eides und derer, die mit ihm zu Tisch lagen, befahl er, es ihr zu geben,

10 und schickte hin und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.

11 Und sein Haupt wurde hergetragen auf einer Schale und dem Mädchen gegeben; und sie brachte es ihrer Mutter.

12 Da kamen seine Jünger und nahmen seinen Leichnam und begruben ihn; und sie kamen und verkündeten das Jesus.

Matthäus 14,1-12

 

Herodes geriet in Aberglauben und hielt Jesus für den auferstandenen Johannes, den er ungerechterweise gefesselt ins Gefängnis geworfen hatte und töten ließ (V. 1-3). Johannes hatte ihm seine Sünde gezeigt: «Es ist nicht recht …» (V. 4). Aus Furcht vor dem Volk tötete Herodes ihn nicht sofort. Doch durch die List der Herodias und wegen eines schönen Tanzes ihrer Tochter machte er einen falschen Eid und ließ den Johannes ermorden (V. 5-11). Nach der Beerdigung von Johannes kamen seine Jünger zu Jesus und sagten Ihm alles (V. 12). Bei Jesus finden wir Trost und Hilfe!

Viele Hörerinnen und Hörer erfahren Trost und Hilfe durch unseren Herrn Jesus Christus beim Hören der Botschaften und der Lieder unserer Radiosendungen. Seit 59 Jahren dürfen wir über verschiedene Radiostationen das Wort Gottes weitergeben. Wir danken dem HERRN für Sein herrliches Wirken und bitten Ihn um noch mehr Ewigkeitsfrucht. Die technischen Möglichkeiten haben sich verändert, aber die Verkündigung blieb die gleiche: biblisch fundiert und christuszentrisch der Ruf zur aufrichtigen Buße und zur ganzen Nachfolge. Bitte betet, dass der HERR weitere Glaubensgeschwister zum Mittragen dieses segensreichen Dienstes im Gebet und Geben beruft.


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