Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Montag den 12.02.2018

für Montag den 12.02.2018

Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten.

(Matthäus 14,23)

13 Als das Jesus hörte, entwich er von dort in einem Boot in eine einsame Gegend allein. Und als das Volk das hörte, folgte es ihm zu Fuß aus den Städten.

14 Und Jesus stieg aus und sah die große Menge; und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken.

15 Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Die Stätte ist einsam, und die Nacht bricht herein; lass das Volk gehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich zu essen kaufen.

16 Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht nötig, dass sie fortgehen; gebt ihr ihnen zu essen.

17 Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische.

18 Und er sprach: Bringt sie mir her!

19 Und er ließ das Volk sich lagern auf das Gras und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach's und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.

20 Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll.

21 Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Männer, ohne Frauen und Kinder.

22 Und alsbald drängte Jesus die Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm ans andere Ufer zu fahren, bis er das Volk gehen ließe.

23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort allein.

Matthäus 14,13-23

 

Als Jesus von der Enthauptung des Johannes hörte, fuhr Er «in eine einsame Gegend». Das Volk kam nach, und «sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken» (V. 13-14). Jesus nimmt sich auch heute der Leidenden und Hungernden an. Wenn wir dem HERRN alles geben, was wir haben, tut Er Großes. Fünf Brote und zwei Fische für 5’000 Männer und zusätzlich Frauen und Kinder! «Bringt sie mir her» (V. 15-18). Lasst uns täglich mit allem, was wir sind und haben, uns unserem Erlöser geben. Dann erleben wir Sein wunderbares Eingreifen. Das Volk wollte Jesus zum König machen (vgl. Joh. 6,14-15). Jesus trieb die Jünger, ins Boot zu steigen und hinüberzufahren. Er selbst ging auf einen Berg um zu beten, um die Weisung des Vaters zu empfangen.

Wir danken dem HERRN, dass Er in Brasilien auf die verteilten Traktate und Schriften hin Großes tut. Menschen bekehren sich, geben ihr Leben ganz dem Heiland und werden reich gesegnet. Bitte betet für FD Brasilien unter der Leitung von Christian Pauls und für die Mitarbeitenden. Der Hunger nach dem gedruckten Wort Gottes ist groß. Beim Nachdruck der Traktate in Brasilien ist eine Verzögerung eingetreten. Möge der HERR baldige Lösungen schenken. Wir beten auch für FD Paraguay mit unserem langjährigen Mitarbeiter David Unrau. Dieser kleine Zweig kommt nur langsam voran. Möge der HERR die Gründe hierfür zeigen und Durchbruch geben.


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