Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Mittwoch den 14.02.2018

für Mittwoch den 14.02.2018

Hört zu und begreift’s.

(Matthäus 15,10)

1 Da kamen zu Jesus Pharisäer und Schriftgelehrte aus Jerusalem und sprachen:

2 Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen.

3 Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen?

4 Denn Gott hat gesagt (2. Mose 20,12; 21,17): »Du sollst Vater und Mutter ehren«, und: »Wer Vater oder Mutter schmäht, der soll des Todes sterben.«

5 Ihr aber lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Eine Opfergabe soll sein, was dir von mir zusteht,

6 der braucht seinen Vater nicht zu ehren. Damit habt ihr Gottes Wort aufgehoben um eurer Überlieferung willen.

7 Ihr Heuchler, richtig hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen (Jesaja 29,13):

8 »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir;

9 vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.«

10 Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihnen: Hört zu und begreift:

11 Nicht was zum Mund hineingeht, macht den Menschen unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein.

12 Da traten die Jünger hinzu und sprachen zu ihm: Weißt du auch, dass die Pharisäer an dem Wort Anstoß nahmen, als sie es hörten?

13 Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, die werden ausgerissen.

14 Lasst sie, sie sind blinde Blindenführer! Wenn aber ein Blinder den andern führt, so fallen sie beide in die Grube.

15 Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Deute uns dies Gleichnis!

16 Er sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr noch immer unverständig?

17 Versteht ihr nicht, dass alles, was zum Mund hineingeht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgeleert?

18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein.

19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.

20 Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.

Matthäus 15,1-20

 

Die religiösen Führer kritisierten die Jünger Jesu, weil sie ihre Menschensatzungen nicht befolgten. Gesetzliche Christen stehen auch heute im Widerspruch zu den Geboten Gottes und kritisieren die Jünger Jesu.
Das Urteil Jesu: «Ihr Heuchler» (V. 1-9).
Lasst uns alle religiösen Gewohnheiten und Vorschriften anhand der Bibel, des Wortes Gottes, prüfen. «Lasst sie, sie sind blinde Blindenführer!» (V. 10-14). Nicht was zum Mund hinein geht, verunreinigt den Menschen, sondern was heraus kommt. «Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord …» Beachten wir genau diese Aufzählung. Böse Gedanken und falsches Zeugnisgeben (Verleumden) verunreinigen den Menschen ebenso wie Mord, Ehebruch, Unzucht usw. (V. 15-20).
Prüfen wir gut unsere Herzenseinstellung und Beweggründe.
Jesus ist auch Richter der klatschsüchtigen Gläubigen! (Röm. 14,10; 2. Kor. 5,10).

Gepriesen sei der HERR für alle Empfänger unserer Traktate und Kalender, welche von FD Polen unter der Leitung von Romuald Halip verbreitet werden. Die noch junge Zweigstelle erhält immer mehr Kontakte mit Glaubensgeschwistern, denen die Seelenerrettung ein aufrichtiges Anliegen ist. In Polen ist der religiöse Formalismus weit verbreitet. Der HERR kennt die Herzenseinstellung der Weltmenschen wie der Gläubigen. Möge Er Befreiung und ganze Lebensübergaben schenken.


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