Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Freitag den 16.02.2018

für Freitag den 16.02.2018

Das Volk jammert mich; denn sie harren nun schon drei Tage bei mir aus …

(Matthäus 15,32)

29 Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort.

30 Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere und legten sie ihm vor die Füße, und er heilte sie,

31 sodass sich das Volk verwunderte, als sie sahen, dass die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

32 Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach: Das Volk jammert mich; denn sie harren nun schon drei Tage bei mir aus und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig gehen lassen, damit sie nicht verschmachten auf dem Wege.

33 Da sprachen die Jünger zu ihm: Woher sollen wir so viel Brot nehmen in der Einöde, um eine so große Menge zu sättigen?

34 Und Jesus sprach zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben, und ein paar Fische.

35 Und er ließ das Volk sich lagern auf die Erde

36 und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.

37 Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, sieben Körbe voll.

38 Und die da gegessen hatten, waren viertausend Männer, ohne Frauen und Kinder.

39 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er ins Boot und kam in das Gebiet von Magadan.

Matthäus 15,29-39

 

Jesus ging mit Seinen Jüngern auf einen Berg am Galiläischen Meer. Dort heilte Er viele Kranke, Gelähmte, Blinde, Stumme, Verkrüppelte usw. Alle, die diese Wunder sahen, priesen Gott (V. 29-31).
Haben wir geöffnete Augen für Jesu Wirken?
Das Volk harrte drei Tage bei Jesus aus und hatte nichts zu essen. Es jammerte Ihn. Der HERR versorgt uns, wenn wir in Seiner Gegenwart ausharren. Er kennt alle Bedürfnisse der Seinen (V. 32-33).
Wer alles (die sieben Brote und die vier Fische) dem HERRN ganz überlässt, erlebt Sein wunderbares Durchtragen, ja Seine Treue und Hilfe! (V. 34). Das Volk gehorchte und lagerte sich nach Seinem Willen auf der Erde. Jesus dankte Gott für die Gabe und teilte es an 4’000 Männer und zusätzlich Frauen und Kinder aus (V. 35-38).
Es lohnt sich, unser Leben und alles, was wir haben, ganz dem Herrn Jesus Christus zu weihen. Er macht aus dem Wenigen viel.

Gepriesen sei der HERR, dass die FD-Hilfswerke (z.B. Schulen, medizinisches Zentrum, Armen- und Waisenunterstüzung usw.) vielen Menschen die Liebe Gottes in Wort und Tat bringen können. Dank der Unterstützung unserer lieben Missionsfreunde erleben viele Notleidende direkte und praktische Hilfe. Oft scheint es menschlich gesehen, dass die vorhandenen Mittel bei weitem nicht ausreichen. Aber der HERR kann! Immer wieder greift Er in Seiner Gnade und Liebe ein und zeigt eine Lösung. Wer sein Leben ganz dem Herrn Jesus Christus überlässt, erlebt Sein Durchtragen und Seine Wunderkraft. Lasst uns Ihm ganz vertrauen!


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