Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Montag den 19.02.2018

für Montag den 19.02.2018

Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

(Matthäus 16,24)

21 Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen.

22 Und Petrus nahm ihn beiseite und fuhr ihn an und sprach: Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!

23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.

26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

28 Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche unter denen, die hier stehen, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.

Matthäus 16,21-28

 

Jesus zeigte Seinen Jüngern Seinen von Gott bestimmten Leidensweg (V. 21). Gott führt auch uns schwierige Wege, deren Ende die Herrlichkeit ist! Petrus widersetzte sich dem göttlichen Plan der Erlösung der Welt (V. 22). Doch Jesus erkannte sofort Satan darin und widerstand ihm (V. 23). Jesus war bereit, das Leiden und Sterben am Kreuz zu tragen. Wer sich selbst verleugnet, demütigt sich und ist bereit, seinen eigenen Willen, ja, sein ganzes Leben aufzugeben um Jesu Willen. Wir leben nicht mehr uns selbst, sondern für Jesus, unser Vorbild. Reichtum, Ehre und Macht nützen nichts, wenn die Seele verloren geht (V. 26). Jesus wird in Herrlichkeit wiederkommen, um jedem nach seinen Werken zu vergelten (V. 27). Hast Du Dein Leben Ihm ganz übergeben? Wenn nicht, dann tu es jetzt!

Die Missionsleitung von Freundes-Dienst International hat zahlreiche kleine und größere Entscheidungen zu treffen. Immer wieder stellen wir dabei die Frage nach dem Ewigkeitswert. Haben unsere Werke vor dem bald wiederkommenden Sohn Gottes Bestand? Dient es zur Errettung verlorener Seelen und zur alleinigen Ehre Gottes? Bitte betet um göttliche Weisheit und Leitung für Josef Schmid und Samuel Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Mitglieder des Missionskomitees, Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller und Johannes Tauberschmidt, den Stiftungsrat und alle Verantwortlichen in den Ländern. Wir beten auch für die notwendigen organisatorischen Anpassungen um Gottes Hilfe.


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