Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Sonntag den 25.02.2018

für Sonntag den 25.02.2018

… hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht ...

(Matthäus 18,33)

23 Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.

25 Da er's nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und zu zahlen.

26 Da fiel der Knecht nieder und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen.

27 Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch.

28 Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du schuldig bist!

29 Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir's bezahlen.

30 Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

31 Als nun seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte.

32 Da befahl ihn sein Herr zu sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast;

33 hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe?

34 Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er schuldig war.

35 So wird auch mein himmlischer Vater an euch tun, wenn ihr nicht von Herzen vergebt, ein jeder seinem Bruder.

Matthäus 18,23-35

 

Alle müssen vor Gott Rechenschaft ablegen (V. 23). Unsere Schuld vor Gott, die wir unmöglich begleichen können, muss bestraft werden (V. 24-25). Doch wenn wir dem HERRN in Demut unsere Schuld bekennen, vergibt Er uns alles (V. 26-27), weil unser Herr Jesus Christus alle unsere Sünden und die verdiente Strafe am Kreuz auf sich genommen hat.
Anders als der Schalksknecht, der alles bezahlen wollte (vgl. V. 26), sollen wir uns ganz auf Gottes Gnade stützen.
Wer seinem Mitmenschen nicht vergibt, wird für immer verworfen (V. 28-35). Sind wir über die Lieblosigkeit in der Welt betrübt (V. 31) oder sind wir sensationslustig? Die Pflicht der Christen ist, sofort und von Herzen zu vergeben (V. 27.35).

In die Nacht von Unrecht und Gottlosigkeit und in die Finsternis dieser Welt bringt Radio Freundes-Dienst das helle Licht des Evangeliums in Wort und Lied. Wir danken dem HERRN für diese Möglichkeit und die unzähligen Menschen, die wir erreichen können. Bitte betet für diesen Dienst. Auch übers Handy können unsere Sendungen über eine einfache App gehört werden. Diese ist allerdings technisch veraltet und teilweise nicht mehr funktionstüchtig. Sie muss dringend erneuert werden. Möge der HERR leiten und die erforderliche Zeit und die Mittel schenken.


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