Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Februar 2018 / für Mittwoch den 28.02.2018

für Mittwoch den 28.02.2018

Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin?

(Matthäus 20,15)

1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben für seinen Weinberg.

2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.

3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere auf dem Markt müßig stehen

4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist.

5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe.

6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da?

7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand angeworben. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg.

8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten.

9 Da kamen, die um die elfte Stunde angeworben waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen.

10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeder seinen Silbergroschen.

11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn

12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.

13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen?

14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir.

15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du darum scheel, weil ich so gütig bin?

16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.

Matthäus 20,1-16

 

«Das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging …» Jesus ruft auch heute Arbeiter in Seinen Weinberg, die einen sehr früh, andere später (V. 1-6). Er ruft zum Schluss auch jene, die müßig den ganzen Tag dastehen und von niemandem gewollt wurden. Alle bekommen den gleichen Lohn. Die ersten wie vereinbart, alle anderen auf ihr Vertrauen hin. Im Reich Gottes werden alle gebraucht und eingestellt, nicht nur die Tüchtigen und Fleißigen, die «des Tages Last und Hitze ertragen haben» (V. 7-12). Die ersten murren über diese scheinbare Ungerechtigkeit, haben sie doch mehr gearbeitet. Die letzten freuen sich, dass der HERR so gütig ist (V. 13-15). Stützen wir uns auf unsere Leistung und Opfer oder freuen wir uns an der Gnade, Liebe und Güte unseres Herrn Jesus Christus? Nun verstehen wir auch V. 16 (vgl. Luk. 12,48) und freuen uns im HERRN über alle, die für Ihn tätig sind.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für unsere Schriftensendung mit rund einer Million Traktaten, Evangelien, Neuen Testamenten und Bibeln, welche in Haiti / Zentralamerika angekommen ist. Möge der HERR diesen kostbaren Samen Seines Wortes aufgehen und viel Frucht bringen lassen. Wir beten für die Verbreitung im ganzen Land, wo auch viele abgelegene Dörfer erreicht werden. Bitte betet um Ausrüstung, Kraft und Bewahrung für unsere Mitarbeitenden und der Verteilteams, welche mit großer Freude und Retterliebe die Frohe Botschaft weitergeben.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.