Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Januar 2018 / für Mittwoch den 17.01.2018

für Mittwoch den 17.01.2018

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein.

(Matthäus 5,37)

27 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.«

28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

29 Wenn dich aber dein rechtes Auge verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.

30 Wenn dich deine rechte Hand verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.

31 Es ist auch gesagt (5. Mose 24,1): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.«

32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Unzucht, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

33 Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist (3. Mose 19,12; 4. Mose 30,3): »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deine Eide halten.«

34 Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;

35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.

36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.

37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.

Matthäus 5,27-37

 

Ehebruch ist schon da, wenn jemand eine Frau begehrlich ansieht.
Jesus zeigt, dass es besser wäre, einen Körperteil zu verlieren, als in die Hölle geworfen zu werden. Jesus allein befreit von Sünde (V. 27-30).
Ehescheidung und die Heirat mit einer Geschiedenen sind Ehebruch, sagt Jesus (V. 31-32). Aus Ehrfurcht vor Gott sollen wir nicht schwören. Sehen wir doch unsere Schwachheit: Kein Haar auf dem Haupt können wir weiß oder schwarz machen. Lasst uns wahr sein und dies bezeugen mit: Ja, ja; nein, nein! «Was darüber ist, das ist vom Übel» (V. 33-37).

Wir danken dem HERRN für unsere lieben Missionsfreunde in Deutschland, welche zur Hauptsache die Missionsarbeit mittragen. Unser Herr Jesus Christus weiß um Eure Opfer und Euren Einsatz im Beten, Geben und Traktatverteilen. Nicht nur weltweit ist unser gemeinsamer Dienst ein Segen für viele, sondern auch in Deutschland selber. Jeden Tag erhalten wir Reaktionen auf die verteilten Schriften und die Radiosendungen. Wir preisen den HERRN für alle Neubekehrten und bitten Ihn um Sein mächtiges Wirken und einen geistlichen Aufbruch.


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