Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Januar 2018 / für Freitag den 26.01.2018

für Freitag den 26.01.2018

Darum bittet den Herrn der Ernte …

(Matthäus 9,38)

18 Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer der Oberen, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.

19 Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.

20 Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes.

21 Denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Gewand berühre, so werde ich gesund.

22 Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

23 Und als Jesus in das Haus des Oberen kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volks,

24 sprach er: Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.

25 Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff es bei der Hand. Da stand das Mädchen auf.

26 Und diese Kunde erscholl durch dieses ganze Land.

27 Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien: Du Sohn Davids, erbarme dich unser!

28 Als er aber ins Haus kam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich das tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Ja, Herr.

29 Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!

30 Und ihre Augen wurden geöffnet. Und Jesus bedrohte sie und sprach: Seht zu, dass es niemand erfahre!

31 Aber sie gingen hinaus und verbreiteten die Kunde von ihm in diesem ganzen Lande.

32 Als diese nun hinausgingen, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.

33 Da der Dämon ausgetrieben war, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel gesehen worden.

34 Aber die Pharisäer sprachen: Durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus.

35 Und Jesus zog umher in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

36 Und als er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren geängstet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.

37 Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter.

38 Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.

Matthäus 9,18-38

 

Der Vorsteher in großer Not vertraut Jesus. Auch die blutflüssige Frau erlebt Seine Heilung: «Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen» (V. 18-22). Die Totenklage verwandelt sich in Spott gegen Jesus, dem der Oberste vertraute. Alleine mit dem Kind, weckt Er es auf (V. 23-26). Die beiden Blinden sagten «Ja, Herr», und Jesus machte sie sehend. Auch Stumme und Besessene befreite Er (V. 27-34). «Wenige sind der Arbeiter» zur Verkündigung des Evangeliums und Heilung der Kranken (V. 35-38). Lasst uns bitten um Jesus ergebene und von Ihm bevollmächtigte Verkündiger.

Wir preisen den HERRN für alle Traktatverteiler, die mit Freude und Einsatz die Frohe Botschaft weitergeben. Besonders auf dem regelmäßigen, treuen Verteildienst liegt ein großer Segen. Leider gibt es auch Christen, welche die Schriftenmission gering schätzen oder sogar schlecht reden. Möge der HERR darüber Buße und Umkehr schenken und viele Glaubensgeschwister gerade in Europa die mannigfaltigen Möglichkeiten des gedruckten Wortes Gottes erkennen lassen. Wir beten um zahlreiche Bekehrungen unter den Traktatempfängern und um die Berufung weiterer Verteiler.


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