Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Januar 2018 / für Dienstag den 30.01.2018

für Dienstag den 30.01.2018

Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

(Matthäus 10,37)

34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

39 Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.

40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, der wird den Lohn eines Propheten empfangen; und wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen.

42 Und wer einem dieser Kleinen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Er wird nicht um seinen Lohn kommen.

Matthäus 10,34-42

 

Jesus bringt ganz klare Scheidungen zwischen gläubigen und ungläubigen Familiengliedern. Suche nicht einen faulen Frieden! Lasst uns Jesus mehr lieben als unsere Angehörigen (V. 34-37). Auch hier gilt es, das Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen, sonst verlieren wir das Leben (V. 38-39). Wer den Herrn Jesus in sein Herz aufnimmt, nimmt den Vater im Himmel auf. Nur durch unseren Erlöser kommen wir zu Gott (Joh. 14,6; V. 40). Unser biblisches Verhalten gegenüber Jesu Propheten und Jüngern wird von Gott reich belohnt. Haben wir ein offenes Herz für Jesus und die Seinen, auch für die Geringen? (V. 41-42). Die Befehle Jesu an seine Jünger waren klar. Er selbst zieht weiter (V. 1).

Wir preisen den HERRN für den Dienst von FD Weißrussland unter der Leitung von Igor Kissilow und der beiden FD-Zweigstellen in Russland. Viele Menschen sind sehr offen für die göttliche Wahrheit. Die staatlichen Einschränkungen gegenüber der Verbreitung des Evangeliums nehmen allerdings zu. Möge der HERR alle treuen Kinder Gottes und Gemeinden bewahren und im Zeugendienst stärken. Wir beten auch für die Produktion weiterer Traktate in Weißrussland, welche dort zwar bedeutend teurer ist, aber aufgrund der politischen Situation so erfolgen muss. Lasst uns die Zeit auskaufen, solange es noch möglich ist.


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