Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / November 2018 / für Freitag den 02.11.2018

für Freitag den 02.11.2018

Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.

(Apostelgeschichte 8,17)

14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes.

15 Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.

16 Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus.

17 Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.

18 Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an

19 und sprach: Gebt auch mir diese Macht, dass jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfange.

20 Petrus aber sprach zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt.

21 Du hast weder Anteil noch Anrecht an dieser Sache; denn dein Herz ist nicht rechtschaffen vor Gott.

22 Darum tu Buße für diese deine Bosheit und bitte den Herrn, ob dir vergeben werden möge das Trachten deines Herzens.

23 Denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle bist und verstrickt in Ungerechtigkeit.

24 Da antwortete Simon und sprach: Bittet ihr den Herrn für mich, dass nichts von dem über mich komme, was ihr gesagt habt.

25 Als sie nun das Wort des Herrn bezeugt und geredet hatten, kehrten sie wieder um nach Jerusalem und predigten das Evangelium in vielen Dörfern Samarias.

Apostelgeschichte 8,14-25

 

Handauflegung zum Empfang des Heiligen Geistes war nötig, weil sie unter dem Bann von Simons Zauberei standen (V. 14-17) – lies das Traktat «Schutz Gottes oder dämonischer Bann». Simon, der entmachtete Zauberer, wollte nun in religiöser Hinsicht weiter herrschen, ein Beweis seines unaufrichtigen Herzens und seiner schrecklichen Bindung an Geld und Macht (V. 18-19). Simon wünschte Fürbitte anstelle echter Herzensbuße und Umkehr (V. 25). Jesus macht auch heute frei vom Okkultismus, wenn das Herz aufrichtig ist.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die Liebe und Verbundenheit von Euch, liebe Beterinnen und Beter. Eure treue Fürbitte ist eine wichtige Stütze für die weltweite Missionsarbeit. Wir haben den herrlichen Auftrag, die Botschaft der Erlösung und Befreiung, der Gnade und Liebe Jesu Christi in die Welt hinauszutragen. Erfüllt von Seiner Liebe, wollen wir gemeinsam Ihm dienen. Möge der HERR Euch im Fürbittedienst ausrüsten, stärken und segnen und weitere Glaubensgeschwister dazu berufen.


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