Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / November 2018 / für Montag den 12.11.2018

für Montag den 12.11.2018

... und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben.

(Apostelgeschichte 11,23)

19 Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort niemandem als allein den Juden.

20 Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus.

21 Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.

22 Es kam aber die Kunde davon der Gemeinde zu Jerusalem zu Ohren; und sie sandten Barnabas, dass er nach Antiochia ginge.

23 Als dieser dort hingekommen war und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben;

24 denn er war ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes und Glaubens. Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.

25 Barnabas aber ging nach Tarsus, Saulus zu suchen.

26 Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. – In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

27 In diesen Tagen kamen Propheten von Jerusalem nach Antiochia.

28 Und einer von ihnen mit Namen Agabus trat auf und sagte durch den Geist eine große Hungersnot voraus, die über den ganzen Erdkreis kommen sollte; dies geschah unter dem Kaiser Klaudius.

29 Aber unter den Jüngern beschloss ein jeder, nach seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Gabe zu senden.

30 Das taten sie auch und schickten sie zu den Ältesten durch Barnabas und Saulus.

Apostelgeschichte 11,19-30

 

Die zerstreuten Christen in Trübsal wurden von Gott mächtig gebraucht, sodass viele Menschen sich bekehrten und überall Gemeinden entstanden (V. 19-21). Barnabas, ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes, sah dieses große Wirken Gottes und ermahnte sie, festzubleiben in dem HERRN (V. 22-24). Auf das Evangelisieren und Taufen muss das Lehren folgen (V. 25-26; vgl. Matth. 28,19-20). Zwischen Jerusalem und Antiochien bestand eine lebendige Verbindung (V. 27). Auf die göttliche Offenbarung der Teuerung hin war die junge Gemeinde in Antiochien auch freudig zum Geben (V. 27- 30).

Auch als Mitarbeitende von Freundes-Dienst International erleben wir die Kraft Christi, die in unserer Schwachheit mächtig ist. Mit Gottes Gnade wollen wir den Dienst stets treu, in Hingabe und mit Freuden tun. Bitte betet, dass der HERR unsere Blicke auf Ihn ausgerichtet hält und wir auch im Übermaß der Aufgaben stets Ihn vor Augen haben. Möge unser himmlischer Auftraggeber weitere Glaubensgeschwister mit brennenden Herzen und erforderlichen Fähigkeiten berufen für einen kürzeren oder längeren Missionseinsatz oder zur nebenamtlichen oder vollzeitlichen Mitarbeit.


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