Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Oktober 2018 / für Mittwoch den 03.10.2018

für Mittwoch den 03.10.2018

... und will sie in die Wüste führen und freundlich mit ihr reden.

(Hosea 2,16)

14 Ich will ihre Weinstöcke und Feigenbäume verwüsten, von denen sie sagte: »Das ist mein Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben.« Ich will eine Wildnis aus ihnen machen, dass die Tiere des Feldes sie fressen.

15 Ich will an ihr heimsuchen die Tage der Baale, an denen sie Räucheropfer darbrachte und sich mit Stirnreifen und Halsbändern schmückte und ihren Liebhabern nachlief, mich aber vergaß, spricht der HERR.

16 Darum siehe, ich will sie locken und will sie in die Wüste führen und freundlich mit ihr reden.

17 Dann will ich ihr dort ihre Weinberge geben und das Tal Achor zum Tor der Hoffnung machen. Und dort wird sie antworten wie zur Zeit ihrer Jugend, als sie aus Ägyptenland heraufzog.

18 An jenem Tage geschieht's, spricht der HERR, da wirst du mich nennen »Mein Mann« und nicht mehr »Mein Baal«.

19 Dann will ich die Namen der Baale aus ihrem Munde wegtun, dass man ihrer Namen nicht mehr gedenken wird.

20 An jenem Tage will ich einen Bund für sie schließen mit den Tieren auf dem Felde, mit den Vögeln unter dem Himmel und mit dem Gewürm des Erdbodens und will Bogen, Schwert und Rüstung im Lande zerbrechen und will sie sicher wohnen lassen.

21 Ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit.

22 Ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den HERRN erkennen.

23 An jenem Tage will ich antworten, spricht der HERR, ich antworte dem Himmel, und der Himmel antwortet der Erde,

24 und die Erde antwortet mit Korn, Wein und Öl, und diese antworten Jesreel.

25 Dann will ich mir Israel in das Land einsäen und mich erbarmen über Lo-Ruhama, und ich will sagen zu Lo-Ammi: »Du bist mein Volk«, und Israel wird sagen: »Du bist mein Gott«.

Hosea 2,14-25

 

Gott straft Israel wegen des Götzendienstes mit Verödung der Natur. Was will Gott uns heute sagen durch Naturkatastrophen, durch neue Krankheiten usw.? (V. 14-15). Doch Gott erbarmt sich der Seinen, führt sie in die Stille (Wüste), um freundlich zu reden. Dort in der Demütigung will der HERR alles neu geben und einen neuen Bund schließen, Gnade und Barmherzigkeit schenken und Treue halten, «und du wirst den HERRN erkennen» (V. 16-22). «Zur selben Zeit» – Jesus Christus, unser Erlöser, erhört die Seinen (V. 23-25).

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit bitten wir um Rückbesinnung auf Gott und Sein Wort, um vermehrte Gottesfurcht in Politik, Wirtschaft und Familien, um Seine Gnade und Seinen Segen. Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Brüder und Schwestern, Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer in Deutschland. Der HERR wirkt durch unseren gemeinsamen Dienst: Menschen bekehren sich, andere werden im Herrn Jesus Christus erweckt. Wir danken dem HERRN für alle neuen Kontakte, die Er zur Verherrlichung Seines Namens in aller Welt schenkt. In der Einigkeit im Geist wollen wir die Zeit auskaufen! Möge Er uns mit weiteren Glaubensgeschwistern und biblisch fundierten Gemeinden zusammenführen.


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