Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Oktober 2018 / für Sonntag den 07.10.2018

für Sonntag den 07.10.2018

Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes...

(Hosea 6,6)

1 »Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

2 Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, dass wir vor ihm leben.

3 Lasst uns darauf achthaben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; so gewiss wie die schöne Morgenröte bricht er hervor und kommt über uns wie der Regen, wie Spätregen, der das Land feuchtet.«

4 Was soll ich dir tun, Ephraim? Was soll ich dir tun, Juda? Ist doch eure Liebe wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht!

5 Darum schlug ich drein durch die Propheten und tötete sie durch die Worte meines Mundes, dass mein Recht wie das Licht hervorkomme.

6 Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.

7 Aber sie haben den Bund übertreten bei Adam; dort wurden sie mir untreu.

8 Gilead ist eine Stadt voller Übeltäter; blutig ist ihre Spur.

9 Die Rotten der Priester sind wie die Räuber, die da lauern auf die Leute; sie morden auf dem Wege, der nach Sichem geht, ja, Schandtaten vollbringen sie.

10 Im Hause Israel habe ich gesehen, wovor mir graut; da treibt Ephraim Hurerei, und Israel hat sich verunreinigt.

11 Auch dir, Juda, ist die Ernte bestimmt. Wenn ich meines Volkes Geschick wende,

Hosea 6,1-11

 

Schöne Worte genügen nicht, um Gottes Zorn abzuwenden (V. 1-4). Gott ist gerecht. Das Verlangen Gottes ist, dass wir Ihn lieben und Ihn erkennen (V. 6), dass wir nicht tun, was wir wollen (V. 9), sondern uns zur Buße führen und reinigen lassen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes (vgl. 2. Kor. 7,1), damit die vom HERRN vorgesehene Ernte eingebracht werden kann (vgl. 1. Tim. 2,4; Jes. 53,11-12).

Gelobt sei der HERR, dass wir Seine Liebe und Sein Erlösungswerk auch über Rundfunk in alle Welt hinaustragen und verkündigen dürfen. In über 100 Ländern hören Menschen Radio Freundes-Dienst. Wir sind dankbar für die Möglichkeit, rund um die Uhr das Evangelium klar und kompromisslos in Wort und Lied ausstrahlen zu können. Bitte betet für alle Hörer/innen um Gottes Wirken, um viele Bekehrungen und Neuhingaben an den Sohn Gottes und um Seinen reichen Segen. Betet bitte auch für die Verkündiger Evangelist Josef Schmid und Pfarrer Samuel J. Schmid. Die Radiomission ist mit hohen Kosten und hohem Einsatz von Zeit und Kraft verbunden. Möge der HERR auch hierin Seine Gnade und Hilfe schenken. Jesus ist Sieger!


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