Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Oktober 2018 / für Dienstag den 16.10.2018

für Dienstag den 16.10.2018

Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!

(Apostelgeschichte 3,6)

1 Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit.

2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.

3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen.

4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!

5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge.

6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!

7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest,

8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.

9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben.

10 Sie erkannten ihn auch, dass er es war, der vor dem Schönen Tor des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erfüllte sie über das, was ihm widerfahren war.

11 Als er sich aber zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk bei ihnen zusammen in der Halle, die nach Salomo genannt ist, und sie wunderten sich sehr.

Apostelgeschichte 3,1-11

 

Zur Gebetszeit, nachmittags um drei Uhr, geschah die Heilung des Kranken im Namen Jesu Christi, d.h. nach dem Willen und in der Kraft des auferstandenen HERRN. Die Apostel hatten kein Geld, aber die Vollmacht Jesu Christi.
Was erscheint uns heute wichtiger? (V. 1-6). Die Heilung war für jedermann sichtbar. Der Lahme «lief und sprang umher und lobte Gott» (V. 7-9).
Jesu Wirken ist auch heute vor allem Volk sichtbar (V. 9-11).

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Sein Wirken in der Ukraine, für die zahlreichen Neugeburten auf die Traktate hin und den reichen Segen, der durch die Schriftenmission in viele Tausend Häuser und Familien fließt. Hunderte Gemeinden verbreiten mit Freude unsere Traktate und sind dankbar für diese Möglichkeit der klaren Evangeliumsverkündigung. Wir beten für die Ukraine in der nach wie vor schwierigen Situation, für unsere Glaubensgeschwister, für die Mitarbeitenden der beiden FD-Zweige unter der Leitung von Rostislav Schkinder und für alle Zeugen Jesu Christi. Wir danken für die verschiedenen Hilfsgüterlieferungen, welche in letzter Zeit wieder erfolgen konnten.


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