Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Oktober 2018 / für Dienstag den 09.10.2018

für Dienstag den 09.10.2018

Sie machen Könige, aber ohne mich.

(Hosea 8,4)

1 Stoße laut ins Horn! Wie ein Adler kommt es über das Haus des HERRN, weil sie meinen Bund übertreten und mein Gesetz gebrochen haben.

2 Wohl schreien sie zu mir: Du bist mein Gott; wir, Israel, kennen dich.

3 Doch Israel hat das Gute verworfen; darum soll der Feind sie verfolgen.

4 Sie machten Könige, aber ohne mich; sie setzten Obere ein, und ich wusste nichts davon. Aus ihrem Silber und Gold machten sie Götzen, auf dass sie bald vernichtet werden!

5 Er hat dein Kalb verworfen, Samaria. Mein Zorn ist gegen sie entbrannt. Wie lange noch sind sie unfähig zur Reinheit?

6 Sie sind doch aus Israel! Das Kalb aber – ein Handwerker hat es gemacht – ist doch kein Gott! Ja, das Kalb Samarias soll zermalmt werden.

7 Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten. Halme ohne Ähren bringen kein Mehl; sollten sie doch etwas bringen, verschlingen es Fremde.

8 Verschlungen ist Israel. Jetzt sind sie unter den Völkern wie ein Gefäß, das niemand haben will.

9 Denn sie sind nach Assur gelaufen – der Wildesel bleibt für sich –, und Ephraim buhlte mit Geschenken.

10 Auch wenn sie unter den Heiden buhlen, will ich sie jetzt einsammeln; dass sie sich bald winden unter der Last des Königs der Fürsten.

11 Denn Ephraim hat sich viele Altäre gemacht zu sündigen: Die sind ihm Altäre zur Sünde geworden.

12 Wenn ich ihm auch noch so viele meiner Gebote aufschreibe, so werden sie doch geachtet wie eine fremde Lehre.

13 Voller Gier opfern sie und essen das Fleisch. Aber der HERR hat kein Gefallen daran. Jetzt gedenkt er ihrer Schuld und sucht ihre Sünde heim. Sie müssen zurück nach Ägypten!

14 Israel vergaß seinen Schöpfer und baute Paläste, und Juda befestigte viele Städte; aber ich will Feuer in seine Städte senden, das soll seine Paläste verzehren.

Hosea 8,1-14

 

«Ohne mich»: Lass Dir heute zeigen, was Du ohne den Herrn Jesus Christus tust und auch wohin das führt. Wer das Gute verwirft, wird vom Feind verfolgt und wird beraubt (V. 2-7). Möge uns durch diese Prophetenworte eine heilige Furcht vor allem «Ohne-Mich»-Tun geschenkt werden, damit auch an uns Joh. 15,5; 5,19-20 erfüllt wird.

Wir danken dem HERRN für die Mitarbeitenden, die dem HERRN selbstlos und in völliger Hingabe treu dienen. Eingewurzelt und gegründet in Seiner Liebe, leisten sie einen großen Arbeitseinsatz und verzichten zur Ehre Gottes auf ein übliches Gehalt. Wir preisen unseren himmlischen Auftraggeber, der selber Glaubensgeschwister in Seinen Dienst ruft, für alle langjährigen und die neuen Mitarbeitenden, welche im Missionswerk ganzzeitlich, nebenamtlich oder in einem Missionseinsatz die Lebensgemeinschaft mit Jesus praktisch in die Tat umsetzen wollen. Bitte betet um weitere Berufungen (auch Monats-/Jahreseinsatz usw.).


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