Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 18.02.2019

Geh hin mit Frieden; der Gott Israels wird dir die Bitte erfüllen.

(1.Samuel 1,17)

12 Und da sie lange betete vor dem HERRN, achtete Eli auf ihren Mund;

13 denn Hanna redete in ihrem Herzen, nur ihre Lippen bewegten sich, ihre Stimme aber hörte man nicht. Da meinte Eli, sie wäre betrunken.

14 Und Eli sprach zu ihr: Wie lange willst du betrunken sein? Gib den Wein von dir, den du getrunken hast!

15 Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr! Ich bin eine betrübte Frau; Wein und starkes Getränk hab ich nicht getrunken, sondern habe mein Herz vor dem HERRN ausgeschüttet.

16 Du wollest deine Magd nicht für eine zuchtlose Frau halten, denn ich hab aus meinem großen Kummer und aus Traurigkeit so lange geredet.

17 Eli antwortete und sprach: Gehe hin mit Frieden; der Gott Israels wird dir geben, was du von ihm erbeten hast.

18 Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Da ging die Frau ihres Weges und aß und sah nicht mehr so traurig drein.

19 Und am andern Morgen machten sie sich früh auf. Und als sie angebetet hatten vor dem HERRN, kehrten sie wieder um und kamen heim nach Rama. Und Elkana erkannte Hanna, seine Frau, und der HERR gedachte an sie.

20 Und als die Tage um waren, ward Hanna schwanger, und sie gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel; denn, so sprach sie, ich hab ihn von dem HERRN erbeten.

1.Samuel 1,12-20

 

Hanna schüttet ihr Herz vor Gott im Tempel aus. Sie wusste: nur Gott hat die Macht Dinge zu verändern. Wohin gehen wir mit dem, was uns belastet? Gehen wir in die Stille, ins Gebet (V. 12-13)? Hinsichtlich Schwierigkeiten und Problemen können auch Gläubige falsch beschuldigen (V. 14). Hanna berichtigte, dass sie betrübt sei und nicht betrunken (V. 15-16). Jesus gibt uns Zuversicht, Hoffnung und Erhörung, wenn wir:
1. zu Ihm kommen;
2. demütig und wahr sind;
3. Glauben haben (V. 17);
4. durch die Gnade uns verändern lassen (V. 18);
5. unsere Aufgaben erfüllen (V. 19);
6. Gott allein die Ehre geben (V. 20).

In der Verkündigung, im praktischen Missionsdienst und im persönlichen Leben wollen wir biblisch fundiert und christuszentrisch gesinnt sein. Betet bitte täglich für Freundes-Dienst International und die Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, für deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Mitglieder des Komitees, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, für den Stiftungsrat, die leitenden Komitees in den verschiedenen Ländern sowie die Leiter der FD Zweige, alle Mitarbeitenden und ihre Familien. Möge der HERR stärken, bewahren und ausrüsten nach Seiner Gnade.


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