Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 01.02.2019

In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! denn ...

(Apostelgeschichte 23,11)

1 Paulus aber sah den Hohen Rat an und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe mein Leben mit gutem Gewissen vor Gott geführt bis auf diesen Tag.

2 Der Hohepriester Hananias aber befahl denen, die um ihn standen, ihn auf den Mund zu schlagen.

3 Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Du sitzt da und richtest mich nach dem Gesetz und lässt mich schlagen gegen das Gesetz?

4 Aber die dabeistanden, sprachen: Schmähst du den Hohenpriester Gottes?

5 Und Paulus sprach: Liebe Brüder, ich wusste es nicht, dass er der Hohepriester ist. Denn es steht geschrieben (2. Mose 22,27): »Den Obersten deines Volkes sollst du nicht schmähen.«

6 Als aber Paulus erkannte, dass ein Teil Sadduzäer war und der andere Teil Pharisäer, rief er im Hohen Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern. Ich werde angeklagt um der Hoffnung und um der Auferstehung der Toten willen.

7 Als er aber das sagte, brach ein Streit aus zwischen Pharisäern und Sadduzäern und die Versammlung spaltete sich.

8 Denn die Sadduzäer sagen, es gebe keine Auferstehung noch Engel noch Geist; die Pharisäer aber bekennen beides.

9 Es entstand aber ein großes Geschrei; und einige Schriftgelehrte aus der Gruppe der Pharisäer standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Böses an diesem Menschen; vielleicht hat ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet.

10 Als aber der Streit groß wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen, und ließ Soldaten hinabgehen und Paulus ihnen entreißen und in die Burg führen.

11 In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch in Rom Zeuge sein.

Apostelgeschichte 23,1-11

 

Paulus wird geschlagen, weil er vor dem Hohen Rat bezeugte: «Ich habe mein Leben mit gutem Gewissen vor Gott geführt» (V. 1-3). Trotz des Unrechts bleibt Paulus demütig und hält sich an das Wort Gottes (V. 4-5). Er nützt aber die Uneinigkeit in der Lehrfrage bei seinen Gegnern aus. Der Tumult ging unter ihnen weiter, bis der römische Hauptmann eingriff (V. 6-10). Der HERR stärkt Paulus in der folgenden Nacht und verheißt ihm, dass er auch in Rom Sein Zeuge sein wird, allerdings gleichwie in Jerusalem, d.h. unter Verfolgung (V. 11).

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die brennenden Herzen unserer lieben Beterinnen und Beter, welche nicht müde werden, für die weltweite Missionsarbeit und unsere Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat in der Fürbitte einzustehen. Ganz herzlich danken wir Euch für Eure Treue und Verbundenheit. Möge unser HERR Euch täglich zum Gebetsdienst ausrüsten und Euch viel Freude für diesen segensreichen Dienst schenken. Bitte betet, dass noch weitere Glaubensgeschwister engagierte Fürbitter werden.


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