Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 02.02.2019

Was ist's, das du mir zu sagen hast?

(Apostelgeschichte 23,19)

12 Als es aber Tag wurde, rotteten sich Juden zusammen, die sich selbst verfluchten und schworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus getötet hätten.

13 Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung machten.

14 Die gingen zu den Hohenpriestern und Ältesten und sprachen: Wir haben uns durch einen Eid gebunden, nichts zu essen, bis wir Paulus getötet haben.

15 So wirkt nun ihr mit dem Hohen Rat bei dem Oberst darauf hin, dass er ihn zu euch herunterführen lässt, als wolltet ihr ihn genauer verhören; wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er vor euch kommt.

16 Als aber der Sohn der Schwester des Paulus von dem Anschlag hörte, ging er und kam in die Burg und berichtete es Paulus.

17 Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sprach: Führe diesen jungen Mann zu dem Oberst, denn er hat ihm etwas zu sagen.

18 Der nahm ihn und führte ihn zum Oberst und sprach: Der Gefangene Paulus hat mich zu sich rufen lassen und mich gebeten, diesen jungen Mann zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen hat.

19 Da nahm ihn der Oberst bei der Hand und führte ihn beiseite und fragte ihn: Was ist's, das du mir zu sagen hast?

20 Er aber sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, dass du Paulus morgen vor den Hohen Rat hinunterbringen lässt, so als wollten sie ihn genauer verhören.

21 Du aber traue ihnen nicht; denn mehr als vierzig Männer von ihnen lauern ihm auf; die haben sich selbst verflucht und geschworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn getötet hätten; und jetzt sind sie bereit und warten auf deine Zusage.

22 Da ließ der Oberst den jungen Mann gehen und gebot ihm: Sage niemandem, dass du mir das eröffnet hast.

Apostelgeschichte 23,12-22

 

Auf hinterlistige Art wollten die religiösen Führer Paulus umbringen lassen (V. 12-15). Der Plan war gut ausgedacht, aber Gott wachte über Seinem Diener. Er brauchte einen Jüngling und auch Paulus selbst, um ihren bösen Plan zu vereiteln (V. 16-19). Der Oberhauptmann verhinderte die teuflische Tat. Lässt Du Dich auch wie dieser Jüngling vom HERRN gebrauchen, damit die Feinde des Kreuzes nicht zum Zuge kommen? Wer Gläubigen in Gefahr wirklich helfen will, muss auch schweigen können (V. 22).

Wir danken dem HERRN für die Mitarbeitenden, Traktatverteiler, Missionsfreunde und mit uns evangelisierenden Gemeinden und Bibelgruppen in Spanien, auf den Balearen und den Kanarischen Inseln. FD Spanien unter der Leitung von Martina Marti Brandner erreicht Tausende Menschen mit der Frohen Botschaft. Bei Verteileinsätzen und auf öffentlichen Plätzen, in Gefängnissen, Heimen und Spitälern weisen unsere biblisch fundierten Schriften den Weg zur Erlösung und zum wahren Frieden. Möge der HERR noch mehr Bekehrungen schenken und weiteren Glaubensgeschwistern und Gemeinden ein brennendes Herz für die Schriftenmission geben.


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