Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 04.02.2019

... ich habe die Hoffnung zu Gott ... nämlich dass es eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.

(Apostelgeschichte 24,15)

1 Nach fünf Tagen kam der Hohepriester Hananias mit einigen Ältesten und dem Anwalt Tertullus herab; die erschienen vor dem Statthalter gegen Paulus.

2 Als der aber herbeigerufen worden war, fing Tertullus an, ihn anzuklagen, und sprach: Dass wir in großem Frieden leben unter dir und dass sich für dieses Volk vieles gebessert hat durch deine Fürsorge,

3 das erkennen wir allezeit und allenthalben mit aller Dankbarkeit an, hochgeehrter Felix.

4 Damit ich dich aber nicht zu lange aufhalte, bitte ich dich, du wollest uns kurz anhören in deiner Güte.

5 Wir haben erkannt, dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis und dass er ein Anführer der Sekte der Nazoräer ist.

6-7 Er hat auch versucht, den Tempel zu entweihen. Ihn haben wir ergriffen.

8 Wenn du ihn verhörst, kannst du selbst das alles von ihm erkunden, wessen wir ihn verklagen.

9 Auch die Juden bekräftigten das und sagten, es verhielte sich so.

10 Paulus aber antwortete, als ihm der Statthalter winkte zu reden: Weil ich weiß, dass du in diesem Volk nun viele Jahre Richter bist, will ich meine Sache unerschrocken verteidigen.

11 Du kannst feststellen, dass ich nicht mehr als zwölf Tage hatte, seit ich nach Jerusalem hinaufzog, um anzubeten.

12 Und sie haben mich weder im Tempel noch in den Synagogen noch in der Stadt dabei gefunden, wie ich mit jemandem gestritten oder einen Aufruhr im Volk gemacht hätte.

13 Sie können dir auch nicht beweisen, wessen sie mich jetzt verklagen.

14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.

15 Ich habe die Hoffnung zu Gott, die auch sie selbst haben, nämlich dass es eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.

Apostelgeschichte 24,1-15

 

Paulus wurde auch vor Felix von den Juden angeklagt, die mit Schmeichelworten Felix' Gunst erwirken wollten. Die religiösen Führer hielten Paulus mit seiner Verkündigung dafür, «dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt». Sie scheuten sich vor keiner Lüge (V. 5-9). Wo Gottes Wort in Wahrheit verkündigt wird, entsteht harter Widerstand und Anfeindung. Paulus verteidigte sich mit der Hoffnung zu Gott (V. 15). Dies ist auch unsere Aufgabe.

Voller Dankbarkeit preisen wir den HERRN für Sein treues Versorgen auch in finanzieller Hinsicht. Unser inniges Gebet als Hauptverantwortliche ist, dass jede Ausgabe in unserer umfangreichen, internationalen Missionsarbeit von allen nach dem Willen Gottes sparsam getätigt wird. Wir bitten den HERRN, dass Er uns dazu stets Gnade und Weisheit schenkt. Von Herzen danken wir unserem Herrn Jesus Christus und Euch, liebe Geber/innen, die Ihr Euch für den HERRN und Sein Werk treu einsetzt. Der HERR segne Euch und sei Euer reicher Vergelter.


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