Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 08.02.2019

Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten, dass Gott Tote auferweckt?

(Apostelgeschichte 26,8)

1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich:

2 Es ist mir sehr lieb, König Agrippa, dass ich mich heute vor dir verantworten kann wegen all der Dinge, deren ich von den Juden beschuldigt werde,

3 vor allem weil du alle Ordnungen und Streitfragen der Juden kennst. Darum bitte ich dich, mich geduldig anzuhören.

4 Mein Leben von Jugend auf, wie ich es von Anfang an unter meinem Volk und in Jerusalem zugebracht habe, ist allen Juden bekannt,

5 die mich von früher kennen, wenn sie es bezeugen wollten. Denn nach der strengsten Richtung unsres Glaubens habe ich gelebt als Pharisäer.

6 Und nun stehe ich hier und werde angeklagt wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die unsern Vätern von Gott gegeben ist.

7 Auf sie hoffen die zwölf Stämme unsres Volkes, wenn sie Gott bei Tag und Nacht beharrlich dienen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, o König, von den Juden beschuldigt.

8 Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten, dass Gott Tote auferweckt?

9 Zwar meinte auch ich selbst, ich müsste viel gegen den Namen Jesu von Nazareth tun.

10 Das habe ich in Jerusalem auch getan; dort brachte ich viele Heilige ins Gefängnis, wozu ich Vollmacht von den Hohenpriestern empfangen hatte. Und wenn sie getötet werden sollten, gab ich meine Stimme dazu.

11 Und in allen Synagogen zwang ich sie oft durch Strafen zur Lästerung und ich wütete maßlos gegen sie, verfolgte sie auch bis in die fremden Städte.

Apostelgeschichte 26,1-11

 

Der König Agrippa kannte die Feindschaft der Juden gegen die an Christus Gläubigen (V. 1-3). Die Juden hofften auf die Verheißung Gottes. Paulus wird wegen dieser Hoffnung von ihnen hart beschuldigt (V. 4-7). An der Auferstehung Jesu Christi scheiden sich auch heute die Geister. Paulus beschreibt, wie er früher die Gläubigen verfolgte: «Zwang ich sie oft durch Strafen zur Lästerung, und ich wütete maßlos gegen sie …» (V. 11) Die Gegner Jesu Christi brauchen heute ähnliche Methoden.

Wir danken dem HERRN für alle Glaubensgeschwister in Portugal, welche im Gehorsam zum göttlichen Auftrag handeln und die Frohe Botschaft verbreiten. Gepriesen sei unser lebendiger Heiland für alle Menschen, die mit dem gedruckten Wort Gottes auch in den letzten Monaten erreicht werden konnten. Möge der HERR noch mehr klare Entscheidungen für Ihn schenken. Auch an Konferenzen und durch Gemeindedienste bezeugt FD Portugal unter der Leitung von Heinz und Ruth Mühlheim den Segen der Schriftenmission und motiviert Gläubige zum Traktatverteilen. Wir beten um weitere Kontakte sowie treue Traktatverteiler.


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