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Joh. 14,6

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für Mittwoch den 13.02.2019

Und so geschah es, dass sie alle gerettet ans Land kamen.

(Apostelgeschichte 27,44)

27 Als aber die vierzehnte Nacht kam, seit wir in der Adria trieben, wähnten die Schiffsleute um Mitternacht, dass sich ihnen Land näherte.

28 Und sie warfen das Senkblei aus und fanden es zwanzig Faden tief; und ein wenig weiter loteten sie abermals und fanden es fünfzehn Faden tief.

29 Da fürchteten sie, wir würden auf Klippen geraten, und warfen hinten vom Schiff vier Anker aus und wünschten, dass es Tag würde.

30 Als aber die Schiffsleute vom Schiff zu fliehen suchten und das Beiboot ins Meer herabließen und vorgaben, sie wollten auch vorne die Anker herunterlassen,

31 sprach Paulus zu dem Hauptmann und zu den Soldaten: Wenn diese nicht auf dem Schiff bleiben, könnt ihr nicht gerettet werden.

32 Da hieben die Soldaten die Taue ab und ließen das Beiboot ins Meer fallen.

33 Und als es anfing, hell zu werden, ermahnte Paulus sie alle, Nahrung zu sich zu nehmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, dass ihr wartet und ohne Nahrung geblieben seid und nichts zu euch genommen habt.

34 Darum ermahne ich euch, etwas zu essen; denn das dient zu eurer Rettung; es wird keinem von euch ein Haar vom Haupt fallen.

35 Und als er das gesagt hatte, nahm er Brot, dankte Gott vor ihnen allen und brach's und fing an zu essen.

36 Da wurden sie alle guten Mutes und nahmen auch Nahrung zu sich.

37 Wir waren aber alle zusammen im Schiff zweihundertsechsundsiebzig Seelen.

38 Und nachdem sie satt geworden waren, erleichterten sie das Schiff und warfen das Getreide in das Meer.

39 Als es aber Tag wurde, kannten sie das Land nicht; einer Bucht aber wurden sie gewahr, die hatte ein flaches Ufer. Dahin wollten sie das Schiff treiben lassen, wenn es möglich wäre.

40 Und sie hieben die Anker ab und ließen sie im Meer, banden die Taue der Steuerruder los, richteten das Segel nach dem Wind und hielten auf das Ufer zu.

41 Und als sie auf eine Sandbank gerieten, ließen sie das Schiff auflaufen und das Vorderschiff bohrte sich ein und saß fest, aber das Hinterschiff zerbrach unter der Gewalt der Wellen.

42 Die Soldaten aber hatten vor, die Gefangenen zu töten, damit niemand fortschwimmen und entfliehen könne.

43 Aber der Hauptmann wollte Paulus am Leben erhalten und wehrte ihrem Vorhaben und ließ, die da schwimmen konnten, als Erste ins Meer springen und sich ans Land retten,

44 die andern aber einige auf Brettern, einige auf dem, was noch vom Schiff da war. Und so geschah es, dass sie alle gerettet ans Land kamen.

Apostelgeschichte 27,27-44

 

Nach vierzehn schweren Tagen und Nächten der Seenot wollten die Schiffsleute flüchten. Paulus sah als einziger klar und ließ dies verhindern (V. 27-32). Paulus stärkte die Schwergeprüften, dankte Gott für das Brot und aß. «Da wurden sie alle guten Mutes und nahmen auch Nahrung zu sich» (V. 33-36). Die 276 Menschen auf dem Schiff waren Paulus geschenkt (V. 24), der unter der Leitung Jesu Christi stand, und kamen gerettet ans Land. Der Hauptmann verhinderte, dass Paulus und die anderen Gefangenen von den Soldaten getötet wurden (V. 42-44). Gott hat viele Mittel und Wege, um die Seinen zu erretten. Jesus ist Sieger! Lasst uns wie Paulus Ihm völlig leben.

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Mitarbeiter in der Schweiz. Die langjährige Verbundenheit treuer Missionsfreunde ist Ermutigung und Stärkung. Durch Heimgang sind verschiedene spürbare Lücken entstanden. Möge der HERR in Seiner Gnade und Allmacht weitere Gläubige in den Freundeskreis, die Fürbitte und Mitarbeit berufen. Wir sind dem HERRN dankbar für die neuen Kontakte der letzten Monate und den reichen Segen durch Radio Freundes-Dienst über DAB+ und Kabel in der Schweiz. Der HERR erhört Gebete und hat uns eine besondere Türe zur Verkündigung geöffnet. Mögen sich dadurch viele Menschen zum Herrn Jesus Christus bekehren.


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