Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Donnerstag den 14.02.2019

Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und es widerfuhr ihm nichts Übles.

(Apostelgeschichte 28,5)

1 Und als wir gerettet waren, erfuhren wir, dass die Insel Malta hieß.

2 Die Leute da erwiesen uns nicht geringe Freundlichkeit, zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle auf wegen des Regens, der über uns gekommen war, und wegen der Kälte.

3 Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.

4 Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist.

5 Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und es widerfuhr ihm nichts Übles.

6 Sie aber warteten, dass er anschwellen oder plötzlich tot umfallen würde. Als sie nun lange gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts Schlimmes widerfuhr, änderten sie ihre Meinung und sagten, er wäre ein Gott.

7 In dieser Gegend hatte der angesehenste Mann der Insel, mit Namen Publius, Landgüter; der nahm uns auf und beherbergte uns drei Tage lang freundlich.

8 Es geschah aber, dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr darniederlag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte ihm die Hände auf und machte ihn gesund.

9 Als das geschehen war, kamen auch die andern Kranken der Insel herbei und ließen sich gesund machen.

10 Und sie erwiesen uns große Ehre; und als wir abfuhren, gaben sie uns mit, was wir nötig hatten.

Apostelgeschichte 28,1-10

 

Kaum der Seenot entronnen, biss sich die giftige Schlange in die Hand des helfenden Paulus. Die Leute hatten sofort das richtende Urteil über ihn, während Paulus auch diese Todesmacht von sich warf. Achten wir darauf, was die Leute über uns sagen, oder stehen wir fest im Glauben an den Herrn Jesus Christus, wenn der Tod uns droht? (V. 1-6). Publius beherbergte Paulus und erlebte die Heilung seines Vaters und vieler anderer Kranken durch Gebet und Handauflegung des Paulus. Gott stellt sich sichtbar zu Seinem Diener auf dem Leidensweg (V. 7-10).

Gelobt sei der HERR für alle Neubekehrten auf unsere verschiedenen Dienste hin. Möge unser allmächtiger Gott sie stärken und festigen im Glauben und Vertrauen und sie vertiefen in Seinem Wort. Bitte betet, dass sie, erfüllt mit Zeugenmut und Liebe zu unserem Erlöser, lebendige Botschafter der Wahrheit sind, freudig Traktate weitergeben und vielen den Weg zum Sohn Gottes zeigen.


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