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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 15.02.2019

Als Paulus sie sah, dankte er Gott und gewann Zuversicht.

(Apostelgeschichte 28,15)

11 Nach drei Monaten aber fuhren wir ab mit einem Schiff aus Alexandria, das bei der Insel überwintert hatte und das Zeichen der Zwillinge führte.

12 Und als wir nach Syrakus kamen, blieben wir drei Tage da.

13 Von da fuhren wir die Küste entlang und kamen nach Rhegion; und da am nächsten Tag der Südwind sich erhob, kamen wir in zwei Tagen nach Puteoli.

14 Dort fanden wir Brüder und Schwestern und wurden von ihnen gebeten, dass wir sieben Tage dablieben. Und so kamen wir nach Rom.

15 Von dort kamen die Brüder, die von uns gehört hatten, uns entgegen bis Forum Appii und Tres-Tabernae. Als Paulus sie sah, dankte er Gott und gewann Zuversicht.

16 Als wir nun nach Rom hineinkamen, wurde Paulus erlaubt, für sich allein zu wohnen mit dem Soldaten, der ihn bewachte.

17 Es geschah aber nach drei Tagen, dass Paulus die Angesehensten der Juden bei sich zusammenrief. Als sie zusammengekommen waren, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe nichts getan gegen unser Volk und die Ordnungen der Väter und bin doch als Gefangener aus Jerusalem überantwortet in die Hände der Römer.

18 Diese wollten mich losgeben, nachdem sie mich verhört hatten, weil nichts gegen mich vorlag, das den Tod verdient hätte.

19 Da aber die Juden widersprachen, war ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen, doch nicht, als hätte ich mein Volk wegen etwas zu verklagen.

20 Aus diesem Grund habe ich darum gebeten, dass ich euch sehen und zu euch sprechen könnte; denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Ketten.

Apostelgeschichte 28,11-20

 

Nach langer Prüfungszeit trafen Paulus und seine Gefährten Glaubensbrüder in Italien. Er dankte Gott «und gewann Zuversicht» (V. 11-15). In Rom hatte er, trotz ständiger Bewachung, Bewegungsfreiheit. Vor den führenden Juden, die Paulus zusammengerufen hatte, bestätigte er seine Unschuld und schilderte das Verhalten der Juden und der Römer seinetwegen. Paulus sagt: «Denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Ketten» (V. 16-20).

In Burkina Faso / Westafrika findet die FD Missionsarbeit offene Türen für das Evangelium. Unsere Zweigstelle unter der Leitung von François Bouda proklamiert den Sieg Jesu Christi über Sünde, Tod und Teufel. Gepriesen sei der HERR für jede Seele, die aus den Fängen Satans herausgerufen wurde und die Befreiung im Sohn Gottes erlebt hat. Der Bedarf an Traktaten und Schriften ist groß. Eine Schriftensendung mit über einer Million Traktaten ist unterwegs. Möge der HERR Gnade und Hilfe, Ausrüstung und Gelingen für Transport, Verzollung und Verbreitung schenken.

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