Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Februar 2019 / für Sonntag den 17.02.2019

für Sonntag den 17.02.2019

Sie war von Herzen betrübt und betete zum HERRN und weinte sehr.

(1.Samuel 1,10)

1 Es war ein Mann von Ramatajim-Zofim, vom Gebirge Ephraim, der hieß Elkana, ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Ephraimiter.

2 Und er hatte zwei Frauen; die eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna aber hatte Kinder und Hanna hatte keine Kinder.

3 Dieser Mann ging jährlich hinauf von seiner Stadt, um anzubeten und dem HERRN Zebaoth zu opfern in Silo. Dort aber waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des HERRN.

4 Wenn nun der Tag kam, dass Elkana opferte, gab er seiner Frau Peninna und allen ihren Söhnen und Töchtern ihre Anteile.

5 Aber Hanna gab er nur einen Anteil, obgleich er Hanna lieb hatte; der HERR aber hatte ihren Leib verschlossen.

6 Und ihre Widersacherin kränkte und reizte sie sehr, weil der HERR ihren Leib verschlossen hatte.

7 So ging es alle Jahre; wenn sie hinaufzog zum Haus des HERRN, kränkte jene sie. Dann weinte Hanna und aß nichts.

8 Elkana aber, ihr Mann, sprach zu ihr: Hanna, warum weinst du und warum isst du nichts? Und warum ist dein Herz so traurig? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?

9 Da stand Hanna auf, nachdem sie in Silo gegessen und getrunken hatten. Eli aber, der Priester, saß auf einem Stuhl am Türpfosten des Tempels des HERRN.

10 Und sie war von Herzen betrübt und betete zum HERRN und weinte sehr

11 und gelobte ein Gelübde und sprach: HERR Zebaoth, wirst du das Elend deiner Magd ansehen und an mich gedenken und deiner Magd nicht vergessen und wirst du deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem HERRN geben sein Leben lang, und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen.

1.Samuel 1,1-11

 

Liebloses Benehmen findet man auch in gläubigen Familien (V. 1-7). Trostlosigkeit und Depressionen verbreiten sich. Alle Trostworte und Liebeserweisungen in solcher Situation erscheinen trocken und oberflächlich (V. 8). Es gibt einen Ausweg! Unser Herr Jesus Christus, der selbst verachtet und verspottet war, versteht uns. Wir dürfen Ihm unsere Not klagen. (V. 9-10). Jesus nimmt sich unser an, sofern wir wie Hanna uns selber und das Erbetene ganz Ihm ausliefern (V. 11).

Wir preisen den HERRN für die Bekehrungen und den Segen auf unsere Verkündigung per Telefon, CDs und mp3. Unsere Tonträger erreichen viele Menschen und sind praktische Geschenke und Mutmacher aus Gottes Wort. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass Er Seinen Sieg offenbart und in so manchem Leben eingreift. Bitte betet für alle Hörer/innen und Anrufer/innen.


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