Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 19.02.2019

Darum gebe ich ihn dem HERRN wieder sein Leben lang, weil er vom HERRN erbeten ist.

(1.Samuel 1,28)

21 Und als der Mann Elkana hinaufzog mit seinem ganzen Hause, um dem HERRN das jährliche Opfer zu opfern und was er gelobt hatte,

22 zog Hanna nicht mit hinauf, sondern sprach zu ihrem Mann: Wenn der Knabe entwöhnt ist, will ich ihn bringen, dass er vor dem HERRN erscheine und bleibe dort für immer.

23 Elkana, ihr Mann, sprach zu ihr: So tu, wie dir's gefällt! Bleib, bis du ihn entwöhnt hast; der HERR bestätige aber, was er geredet hat. So blieb die Frau und stillte ihren Sohn, bis sie ihn entwöhnt hatte.

24 Nachdem sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit sich hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, einen Scheffel Mehl und einen Krug Wein, und brachte ihn in das Haus des HERRN nach Silo. Der Knabe war aber noch jung.

25 Und sie schlachteten den Stier und brachten den Knaben zu Eli.

26 Und sie sprach: Ach, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr: Ich bin die Frau, die hier bei dir stand, um zum HERRN zu beten.

27 Um diesen Knaben bat ich. Nun hat der HERR mir gegeben, was ich von ihm erbeten habe.

28 Darum gebe ich ihn dem HERRN wieder sein Leben lang, weil er vom HERRN erbeten ist. Und sie beteten dort den HERRN an.

1.Samuel 1,21-28

 

Hanna eröffnete ihrem Mann Elkana, was sie in ihrem Gebet um einen Sohn dem HERRN gelobt hatte (V. 22). Elkana erfüllte die Gelübde und fügte sich willig dem Willen des HERRN, offenbart durch seine Frau, die gehorsam ihre Pflicht erfüllte. «Der HERR aber bestätige, was er geredet hat» (V. 23). Hanna löste ihr Gelübde mit entsprechendem Opfer ein (vgl. 4. Mose 15,3.8-11) und brachte unter Gebet dem Eli ihren geliebten Sohn, den sie sich in großer Betrübnis erbeten hatte. Sie war nicht an ihr eigenes Fleisch und Blut gebunden, sondern trennte sich von ihrem Sohn, um dem HERRN gehorsam zu sein. Dieser Gehorsam führte die Anwesenden in wahre Anbetung des HERRN (V. 24-28).

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