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Joh. 14,6

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für Donnerstag den 21.02.2019

So war die Sünde der Männer sehr groß vor dem HERRN; denn sie verachteten das Opfer des HERRN.

(1.Samuel 2,17)

12 Aber die Söhne Elis waren ruchlos. Sie fragten nicht nach dem HERRN

13 noch nach dem, was dem Priester zustand vom Volk. Wenn jemand ein Opfer bringen wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand

14 und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf, und was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester für sich. So taten sie allen in Israel, die dorthin kamen nach Silo.

15 Desgleichen, ehe sie das Fett in Rauch aufgehen ließen, kam des Priesters Diener und sprach zu dem, der das Opfer brachte: Gib mir Fleisch für den Priester zum Braten, denn er will nicht gekochtes Fleisch von dir nehmen, sondern rohes.

16 Wenn dann jemand zu ihm sagte: Lass erst das Fett in Rauch aufgehen und nimm dann, was dein Herz begehrt, so sprach er zu ihm: Du sollst mir's jetzt geben; wenn nicht, so nehme ich's mit Gewalt.

17 So war die Sünde der jungen Männer sehr groß vor dem HERRN, denn sie verachteten das Opfer des HERRN.

1.Samuel 2,12-17

 

«Die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN» und lebten nach ihren eigenen Wünschen (V. 12). Obwohl als Priester eingesetzt, waren sie egoistisch, selbstsüchtig, ungehorsam und herausfordernd gegenüber Gott und den Pilgern. Sie lebten am wahren, von Gott eingesetzten Opfer vorbei (V. 13-14). Auf Ermahnung reagierten sie mit Gewaltandrohung (V. 15-16). Welch schreckliche Sünde, wenn das Opfer des HERRN verachtet wird (V. 17). Welches Zeugnis gibt unser Leben nach außen hin? Wir können in einer Gemeinde aktiv sein, uns Gottes Kinder nennen und dennoch an Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, vorbei leben und Sein Opfer missachten. Lasst uns den Namen Jesu durch unser Leben verherrlichen.

Unzählige Menschen sind von Furcht geplagt, von Problemen gefangen, in Nöten gebunden und durch Anfechtung und Zweifel gezeichnet. Schon Vielen durfte der FD Seelsorgedienst helfen, dass sie den Sieg Jesu Christi persönlich erlebten. Wir beten für alle, die sich seelsorgerlich an uns wenden, sei es per Brief oder E-Mail, telefonisch oder mit Besuch. Möge der HERR in Seiner Kraft eingreifen und Heilung und Befreiung, Hoffnung und Zuversicht für Zeit und Ewigkeit schenken. Betet bitte auch um göttliche Weisheit und Leitung im Seelsorgedienst sowie um weitere dazu befähigte Mitarbeitende.


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