Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 27.02.2019

Die Herrlichkeit ist hinweg aus Israel; denn die Lade Gottes ist weggenommen.

(1.Samuel 4,22)

12 Da lief einer von Benjamin aus dem Heer und kam am selben Tage nach Silo und hatte seine Kleider zerrissen und Erde auf sein Haupt gestreut.

13 Und siehe, als er hinkam, saß Eli auf dem Stuhl am Wege und gab acht; denn sein Herz bangte um die Lade Gottes. Und als der Mann kam, berichtete er's in der Stadt, und die ganze Stadt schrie auf.

14 Und da Eli das laute Schreien hörte, fragte er: Was ist das für ein großer Lärm? Da kam der Mann eilends und sagte es Eli an.

15 Eli aber war achtundneunzig Jahre alt, und seine Augen waren so schwach, dass er nicht mehr sehen konnte.

16 Der Mann aber sprach zu Eli: Ich komme vom Heer und bin heute aus der Schlacht geflohen. Er aber sprach: Wie ist's gegangen, mein Sohn?

17 Da antwortete der Bote und sprach: Israel ist geflohen vor den Philistern, und das Volk hat eine große Schlacht verloren; auch deine beiden Söhne, Hofni und Pinhas, sind tot; dazu ist die Lade Gottes genommen.

18 Als er aber die Lade Gottes nannte, fiel Eli rücklings vom Stuhl am Tor und brach sich den Hals und starb, denn er war alt und ein schwerer Mann. Er richtete aber Israel vierzig Jahre.

19 Seine Schwiegertochter aber, des Pinhas Frau, war schwanger und sollte bald gebären. Da sie davon hörte, dass die Lade Gottes genommen war und ihr Schwiegervater und ihr Mann tot waren, krümmte sie sich und gebar; denn ihre Wehen überfielen sie.

20 Und als sie im Sterben lag, sprachen die Frauen, die um sie standen: Fürchte dich nicht, du hast einen Sohn geboren! Aber sie antwortete nicht und nahm's auch nicht mehr zu Herzen.

21 Und sie nannte den Knaben Ikabod und sprach: »Die Herrlichkeit ist hinweg aus Israel!« – weil die Lade Gottes genommen war, und wegen ihres Schwiegervaters und ihres Mannes.

22 Darum sprach sie: Die Herrlichkeit ist hinweg aus Israel; denn die Lade Gottes ist weggenommen.

1.Samuel 4,12-22

 

Ein Flüchtling Israels kam nach Silo und verkündigte voller Trauer die Niederlage des Volkes Israel. Über diese Nachricht schrie die ganze Stadt (V. 12-13). Eli, der um die Lade Gottes bangte (V. 13), fiel vom Stuhl und starb, als er diese Nachricht empfing (V. 18). Die Wegführung der Bundeslade (= Gottes Wahrzeichen und Gegenwart) traf ihn weit mehr als der Tod seiner zwei Söhne. Vor lauter Bestürzung über die Niederlage Israels, gebar Elis schwangere Schwiegertochter ihr Kind und klagte in ihrer Not um die Bundeslade Gottes (V. 19-22). Gottes Gerichte brechen herein, wenn nicht in großer Gottesfurcht und Buße die Gnade im Herrn Jesus Christus angenommen wird.

Gepriesen sei der HERR für die vielen Seelen, die FD Togo / Westafrika schon zum Sohn Gottes führen durfte. In diesen Wochen werden große Schriftenverteilaktionen durchgeführt. Es gilt, Hunderttausende mit dem Evangelium zu erreichen. Unter der Leitung von Koffi Degbe (Missionszentrum) und Eric Agbokou (Jugendarbeit) werden Gläubige im Verteildienst geschult und unterstützt und Verteileinsätze geplant und durchgeführt. Bitte betet für diese fruchtbringende Missionsarbeit sowie für die segensreichen Tätigkeiten unseres Hilfswerkes (medizinisches Ambulatorium, Hilfe für Straßen- und Waisenkinder, Ausbildung usw.)


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