Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 05.03.2019

Und Samuel betete zum HERRN.

(1.Samuel 8,6)

1 Als aber Samuel alt geworden war, setzte er seine Söhne als Richter über Israel ein.

2 Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; sie waren Richter zu Beerscheba.

3 Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen, sondern suchten ihren Vorteil und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4 Da versammelten sich alle Ältesten Israels und kamen nach Rama zu Samuel

5 und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. So setze nun einen König über uns, der uns richte, wie ihn alle Völker haben.

6 Das missfiel Samuel, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte. Und Samuel betete zum HERRN.

7 Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, was sie zu dir sagen; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll.

8 So wie sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten führte, bis auf diesen Tag, dass sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben, so tun sie nun auch dir.

9 So gehorche nun ihrer Stimme. Doch warne sie und verkünde ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird.

1.Samuel 8,1-9

 

Samuel, nach langjähriger Richterzeit, setzte seine Söhne an seiner Stelle als Richter über Israel ein (V. 1), obwohl diese nicht den Weg des HERRN gingen. Sie suchten eigene Vorteile, ließen sich bestechen und beugten das Recht (V. 3). Samuel vermochte in seinem hohen Alter seine egoistischen Söhne nicht vom gottlosen Wesen abbringen. Das Volk widersetzte sich. Auch unter Christen wird die leibliche Verwandtschaft oft zu hoch gehalten. Das Volk wollte, ohne den HERRN zu fragen, einen König wie die Heidenvölker (V. 5). Röm. 12,2 gilt auch hier. Samuel missfiel alles, und er betete zum HERRN, der ihm klare Weisung erteilte (V. 6). Israel hatte nicht Samuel, sondern Gott verworfen und trachtete nach einem irdischen Führer. Gott warnt, lässt dem Menschen aber den freien Willen (V. 7-9).

Es ist unser Gebet, dass durch unsere Zeitschriften alle Leser/innen im Glauben gestärkt, in der Nachfolge ermutigt und zum Zeugendienst ausgerüstet werden. Jede Ausgabe ist mit einem großen Aufwand an Zeit und Kraft verbunden. Diese haben uns in den letzten Monaten immer wieder gefehlt, so dass die Zeitschriften nicht monatlich erscheinen konnten. Wir preisen den HERRN für Sein Wirken und bitten Ihn um Ausrüstung, Weisheit und Leitung auch für die neue Ausgabe. Möge der HERR in Seiner Gnade helfen und Seinen Sieg offenbaren.


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