Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 06.03.2019

Und als Samuel alle Worte des Volks gehört hatte, sagte er sie vor den Ohren des HERRN.

(1. Samuel 8,21)

10 Und Samuel sagte alle Worte des HERRN dem Volk, das von ihm einen König forderte,

11 und sprach: Das wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen für seinen Wagen und seine Gespanne, und dass sie vor seinem Wagen herlaufen,

12 und zu Hauptleuten über Tausend und über Fünfzig, und dass sie ihm seinen Acker bearbeiten und seine Ernte einsammeln und dass sie seine Kriegswaffen machen und was zu seinen Wagen gehört.

13 Eure Töchter aber wird er nehmen, dass sie Salben bereiten, kochen und backen.

14 Eure besten Äcker und Weinberge und Ölgärten wird er nehmen und seinen Großen geben.

15 Dazu von euren Kornfeldern und Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und seinen Kämmerern und Großen geben.

16 Und eure Knechte und Mägde und eure besten Rinder und eure Esel wird er nehmen und in seinen Dienst stellen.

17 Von euren Herden wird er den Zehnten nehmen, und ihr müsst seine Knechte sein.

18 Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird euch der HERR zu derselben Zeit nicht erhören.

19 Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören, und sie sprachen: Nein, sondern ein König soll über uns sein,

20 dass wir auch seien wie alle Völker, dass uns unser König richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe!

21 Und als Samuel alle Worte des Volks gehört hatte, sagte er sie vor den Ohren des HERRN.

22 Der HERR aber sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und mache ihnen einen König. Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Geht hin, ein jeder in seine Stadt.

1.Samuel 8,10-22

 

Das Volk hatte den HERRN verworfen. Samuel warnt nun das Volk und sagt, dass der König, den sie begehren, mit Härte und Forderungen regieren wird, und «so wird euch der HERR zu derselben Zeit nicht erhören» (V. 10-18). «Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören» (V. 19). Sie wollten einen sichtbaren König, einen König, der ihre Kriege führe, damit sie so wären wie die Heiden. Die Bibel, das Wort Gottes, zeigt klar die Konsequenzen, wenn man eigene Wege geht und Jesus, den Sohn Gottes, ablehnt: Versklavung und ewiges Getrenntsein von Gott. Samuel hingegen lebte in der Abhängigkeit Gottes (V. 21-22). Lasst uns Jesus unser Leben täglich ausliefern und mit Ihm in Gemeinschaft leben.

Seit etlichen Jahren verbreitet unsere Zweigstelle in der Dem. Rep. Kongo/Zentralafrika unter der Leitung von Ildephonse Wapelese das gedruckte Wort Gottes durch viele Tausend Traktate und Bibelkurse, Evangelien und Bibeln. Für die über 81 Millionen Menschen, welche im Kongo leben, ist dies aber nur ein kleiner Tropfen. Der Hunger nach Gottes Wort ist groß. Menschen bekehren sich. Möge der HERR die Neubekehrten festigen und die Mitarbeiter und Traktatverteiler zum Dienst ausrüsten.


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