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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 19.03.2019

Aber der Priester sprach: So lasst uns erst hierher vor Gott treten.

(1. Samuel 14,36)

32 Und das Volk fiel über die Beute her, und sie nahmen Schafe und Rinder und Kälber und schlachteten sie auf der Erde; und das Volk aß das Fleisch samt dem Blut.

33 Da sagte man Saul an: Siehe, das Volk versündigt sich am HERRN, denn es isst das Fleisch samt dem Blut. Er sprach: Ihr habt gefrevelt; wälzt her zu mir noch heute einen großen Stein.

34 Und Saul sprach weiter: Zerstreut euch unter das Volk und sagt ihnen, dass ein jeder sein Rind und sein Schaf zu mir bringen soll, und schlachtet's hier und esst, damit ihr euch nicht an dem HERRN versündigt mit dem Essen samt dem Blut. Da brachte alles Volk, ein jeder, was er hatte, noch in der Nacht herzu, und sie schlachteten es dort.

35 Und Saul baute dem HERRN einen Altar. Das war der erste Altar, den er dem HERRN baute.

36 Und Saul sprach: Lasst uns noch in der Nacht hinabziehen den Philistern nach und sie berauben, bis es lichter Morgen wird, dass wir niemand von ihnen übrig lassen. Sie antworteten: Tu alles, was dir gefällt! Aber der Priester sprach: So lasst uns erst hierher vor Gott treten.

37 Und Saul befragte Gott: Soll ich hinabziehen den Philistern nach? Willst du sie in Israels Hand geben? Aber er antwortete ihm an jenem Tage nicht.

38 Da sprach Saul: Tretet heran, alle ihr Obersten des Volks, und forscht und seht, an wem heute die Schuld liegt.

39 Denn so wahr der HERR lebt, der Heiland Israels: Auch wenn sie bei meinem Sohn Jonatan wäre, so soll er sterben! Aber niemand aus dem ganzen Volk antwortete ihm.

40 Und er sprach zu ganz Israel: Tretet ihr auf die eine Seite, ich und mein Sohn Jonatan wollen auf die andere Seite treten. Das Volk sprach zu Saul: Tu, was dir gefällt.

1.Samuel 14,32-40

 

Als Folge falscher Befehle Sauls beging das Volk schwere Sünde (V. 33; vgl. 3. Mose 17,10-14). Saul wollte es durch Opfer selber wieder gut machen (V. 34-35). In falschem Eifer und siegesbewusst wollte er die Philister verfolgen. Doch auf Anraten des Priesters fragte er nach dem Willen des HERRN – aber Gott schwieg! (V. 36-37). Ungehorsam und Sünde zerstören die Gemeinschaft mit Gott. Anstatt selber Buße zu tun, suchte Saul Schuldige und wollte sogar seinen Sohn Jonathan, der tapferen Glauben bewiesen hatte, töten. Selbstsicherheit und Übereifer sind Zeichen der eigenen Sünde und hindern den Segen Gottes (V. 38-40).

Die Schriften und Tonträger aus dem FD Verlag haben zum Ziel, die Leser/innen in der Gemeinschaft mit Gott zu stärken und in der Erkenntnis des Wortes Gottes zu vertiefen. Wir danken dem HERRN für die neu erschienenen Broschüren und bitten Ihn um eine weite Verbreitung und Seinen reichen Segen. Verschiedene Schriften sind noch immer vergriffen oder in Vorbereitung. Möge der HERR die nötige Zeit, Kraft und Kapazität schenken für eine baldige Veröffentlichung.


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