Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 31.03.2019

Als aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

(1.Samuel 17,51)

48 Als sich nun der Philister aufmachte und daherging und sich David nahte, lief David eilends von der Schlachtreihe dem Philister entgegen.

49 Und David tat seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.

50 So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand.

51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. Da aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

52 Und die Männer Israels und Judas machten sich auf, erhoben das Kriegsgeschrei und jagten den Philistern nach bis nach Gat und bis an die Tore Ekrons. Und die Philister blieben erschlagen liegen auf dem Wege von Schaarajim bis nach Gat und Ekron.

53 Und die Israeliten kehrten um von der Verfolgung der Philister und plünderten ihr Lager.

54 David aber nahm des Philisters Haupt und brachte es nach Jerusalem, seine Waffen aber legte er in sein Zelt.

55 Da Saul aber David dem Philister entgegengehen sah, sprach er zu Abner, seinem Feldhauptmann: Wessen Sohn ist der Knabe? Abner sprach: Bei deinem Leben, König: Ich weiß es nicht.

56 Der König sprach: So frage danach, wessen Sohn der junge Mann ist.

57 Als nun David zurückkam vom Sieg über den Philister, nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul, und er hatte des Philisters Haupt in seiner Hand.

58 Und Saul sprach zu ihm: Wessen Sohn bist du, Knabe? David sprach: Ich bin ein Sohn deines Knechts Isai, des Bethlehemiters.

1.Samuel 17,48-58

 

Auf sein klares Zeugnis von seinem allmächtigen Gott ging David dem sich nahenden Goliath entschieden entgegen, tötete ihn mit einem Stein von seiner Schleuder und schlug ihm mit seinem eigenen Schwert den Kopf ab. Das Idol der Philister, ihre Hoffnung, war weg, und das ganze Heer floh (V. 48-51). Das Volk Israel, vorher noch in Furcht und Schrecken, erhob nun ein siegesbewusstes Kriegsgeschrei, jagte den Philistern nach und plünderte ihr Lager aus (V. 52-53). Saul und Abner schienen David nicht zu kennen. Das Haupt Goliaths in seiner Hand gab er Saul Auskunft (V. 54-58). Jesus Christus hat am Kreuz den größten Sieg für uns vollbracht. Wird dieser Sein Sieg durch unser Verhalten und unser mutiges Kämpfen in Seinem Namen für unsre Mitmenschen sichtbar?

Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus für Sein Wirken und die zahlreichen Neugeburten. Das klare Zeugnis durch unsere schriftlichen und mündlichen Dienste bestätigt der HERR mit Ewigkeitsfrucht. Lasst uns für alle Neubekehrten beten, dass sie im Glauben und Vertrauen zum Sohn Gottes vertieft werden, fest und unerschütterlich im HERRN stehen, guten Anschluss an eine biblische, lebendige Gemeinde finden und den Sieg Jesu Christi mutig und freudig im Alltag und in ihrem Bekanntenkreis bezeugen.


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