Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 09.04.2019

Sie hat ein gutes Werk an mir getan

(Markus 14,6)

1 Es waren noch zwei Tage bis zum Passafest und den Tagen der Ungesäuerten Brote. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List ergreifen und töten könnten.

2 Denn sie sprachen: Ja nicht bei dem Fest, damit es nicht einen Aufruhr im Volk gebe.

3 Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Alabastergefäß mit unverfälschtem, kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Gefäß und goss das Öl auf sein Haupt.

4 Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls?

5 Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.

6 Jesus aber sprach: Lasst sie! Was bekümmert ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

7 Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit.

8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt zu meinem Begräbnis.

9 Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.

10 Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohenpriestern, dass er ihn an sie verriete.

11 Da sie das hörten, wurden sie froh und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er suchte, wie er ihn bei guter Gelegenheit verraten könnte.

Markus 14,1-11

 

Die religiösen Führer suchen den Tod Jesu mit List herbeizuführen (V. 1-2), während eine Frau Ihn mit köstlichem Nardenöl salbt (V. 3). Das materielle Denken einiger Jünger unter dem Vorwand, den Armen helfen zu wollen, widerspiegelt sich heute in den Kirchen in der Überbetonung der Humanität. «Lasst sie in Frieden! ... Sie hat ein gutes Werk an mir getan» (V. 6). Jesus allein soll der Beweggrund unseres Dienstes sein (V. 7), dann werden auch die wirklich Armen nach dem Willen Gottes versorgt. Wer Jesus dient, bleibt im Gedächtnis (V. 9). Verrat an Jesus und Geldsucht gehen zusammen (V. 10-11).

Mitarbeitende von Freundes-Dienst International sind bereit, ein klares Zeichen zu setzen und ohne materielle Interessen dem HERRN zu dienen. Unser Herr Jesus Christus bestätigt und segnet diese Bereitschaft mit Seinem treuen Durchtragen und mit Ewigkeitsfrucht unter den Millionen Menschen, die wir so mit dem Wort Gottes erreichen können. Möge der HERR alle Mitarbeitenden ausrüsten, auch in gesundheitlichen Prüfungen aufrichten und mit Kraft und Freude erfüllen. Bitte betet um die Berufung weiterer lebendiger Glaubensgeschwister zur Mitarbeit (Vollzeit, Teilzeit oder Missionseinsatz). Im Weinberg Gottes braucht es dringend weitere Helfer.


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