Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 15.04.2019

Ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

(Markus 14,62)

53 Und sie führten Jesus zu dem Hohenpriester; und es versammelten sich alle Hohenpriester und Ältesten und Schriftgelehrten.

54 Petrus aber folgte ihm nach von ferne, bis hinein in den Palast des Hohenpriesters, und saß da bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat suchten Zeugnis gegen Jesus, auf dass sie ihn zu Tode brächten, und fanden nichts.

56 Denn viele gaben falsches Zeugnis gegen ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein.

57 Und einige standen auf und gaben falsches Zeugnis gegen ihn und sprachen:

58 Wir haben gehört, dass er gesagt hat: Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.

59 Aber ihr Zeugnis stimmte auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen?

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?

62 Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

63 Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Was bedürfen wir weiterer Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was meint ihr? Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

65 Da fingen einige an, ihn anzuspeien und sein Angesicht zu verdecken und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage uns! Und die Knechte schlugen ihn ins Angesicht.

Markus 14,53-65

 

Eine sonderbare Gerichtsverhandlung mit vielen nicht übereinstimmenden, falschen Zeugen. Auf all die Verleumdungen antwortete und rechtfertigte sich Jesus nicht (vgl. Jes. 53,7). Als es aber galt, zu bekennen und zu bezeugen, da schwieg der Sohn Gottes nicht mehr (V. 62). Wie handeln wir? Statt die Wahrheit Gottes anzunehmen, verdammten die Gegner Jesus Christus zum Tod und trieben brutalen Spott mit Ihm (V. 63-65).

Wir danken dem HERRN, dass wir zusammen mit vielen Missionsfreunden und Traktatverteilern, Glaubensgeschwistern und Gemeinden in Deutschland bekennen und bezeugen dürfen, dass Jesus Christus der Sohn Gottes und der einzige Erlöser ist. Der HERR wirkt und bestätigt unseren gemeinsamen Zeugendienst durch die Schriften und übers Radio mit klaren Bekehrungen. Wir beten um noch mehr Entscheidungen für Jesus. Unsere Beter und Geber in Deutschland tragen hauptsächlich die weltweite Missionsarbeit mit. Möge der HERR sie besonders segnen und weitere zum mittragenden Freundeskreis hinzutun.


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