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Joh. 14,6

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für Donnerstag den 23.05.2019

Und es war eine sehr große Freude.

(Nehemia 8,17)

13 Und am zweiten Tage versammelten sich die Häupter der Sippen des ganzen Volks und die Priester und Leviten bei Esra, dem Schriftgelehrten, dass er sie in den Worten des Gesetzes unterrichtete.

14 Und sie fanden geschrieben im Gesetz, das der HERR durch Mose geboten hatte, dass die Israeliten am Fest im siebenten Monat in Laubhütten wohnen sollten

15 und dass sie es laut ausrufen und kundtun sollten in allen ihren Städten und in Jerusalem und sagen: Geht hinaus auf die Berge und holt Ölzweige, Balsamzweige, Myrtenzweige, Palmenzweige und Zweige von Laubbäumen, dass man Laubhütten mache, wie es geschrieben steht.

16 Und das Volk ging hinaus, und sie holten sie und machten sich Laubhütten, ein jeder auf seinem Dach und in ihren Höfen und in den Vorhöfen am Hause Gottes und auf dem Platz am Wassertor und auf dem Platz am Tor Ephraim.

17 Und die ganze Gemeinde derer, die aus der Gefangenschaft wiedergekommen waren, machte Laubhütten und wohnte darin. Denn dies hatten die Israeliten seit der Zeit Josuas, des Sohnes Nuns, bis auf diesen Tag nicht mehr getan. Und es war eine sehr große Freude.

18 Und es wurde aus dem Buch des Gesetzes Gottes gelesen alle Tage, vom ersten Tag an bis zum letzten. Und sie hielten das Fest sieben Tage und am achten Tage die Versammlung, wie sich's gebührt.

Nehemia 8,13-18

 

Das Laubhüttenfest zum Gedenken, dass Gott Israel in Hütten wohnen ließ, als Er sie aus Ägypten führte (vgl. 3. Mose 23,41-43), wurde beim Lesen des Wortes Gottes neu entdeckt (V. 13-14). Sofort handelten sie nach der biblischen Erkenntnis (V. 15-16). Lange wurde dieses Fest nicht mehr gefeiert. Wer aber nach der biblischen Erkenntnis handelt, empfängt Freude (V. 17) und großen geistlichen Segen beim täglichen Lesen des Wortes Gottes (V. 18).

Gelobt sei unser himmlischer Auftraggeber für Seine Hilfe bei den großen Verpflichtungen. Wir staunen, wie Er liebe Glaubensgeschwister zum Mittragen im Gebet und Geben bewegt. Verschiedene kleinere und wenige größere Spenden ermöglichen uns die weltweite Verbreitung des Evangeliums in Wort und Tat. In letzter Zeit wurden manche langjährige Missionsfreunde in die Ewigkeit abberufen. Möge der HERR die entstandenen Lücken füllen.


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