Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 07.06.2019

Mein Gott, gedenke auch um dessentwillen an mich und sei mir gnädig nach deiner großen Barmherzigkeit!

(Nehemia 13,22)

15 Zur selben Zeit sah ich in Juda, dass man am Sabbat die Kelter trat und Getreide einbrachte und auf Esel lud und auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Last nach Jerusalem brachte am Sabbattag. Und ich verwarnte sie an dem Tage, als sie Nahrung verkauften.

16 Es wohnten auch Tyrer dort; die brachten Fisch und allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat an die Judäer und in Jerusalem.

17 Da schalt ich die Vornehmen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr da tut und entheiligt den Sabbattag?

18 Taten das nicht auch eure Väter, und unser Gott brachte all das Unheil über uns und über diese Stadt? Und ihr bringt noch mehr Zorn über Israel dadurch, dass ihr den Sabbat entheiligt!

19 Und vor dem Anbruch des Sabbats, als es in den Toren Jerusalems dunkel wurde, ließ ich die Tore schließen und befahl, man sollte sie erst nach dem Sabbat auftun. Und ich stellte etliche meiner Leute an die Tore, damit man keine Last hereinbringe am Sabbattag.

20 Da blieben die Händler und Verkäufer von allerlei Ware über Nacht draußen vor Jerusalem, ein- oder zweimal.

21 Da verwarnte ich sie und sprach zu ihnen: Warum bleibt ihr über Nacht vor der Mauer? Werdet ihr das noch einmal tun, so will ich Hand an euch legen. Von der Zeit an kamen sie am Sabbat nicht mehr.

22 Und ich befahl den Leviten, dass sie sich reinigten und kämen und die Tore bewachten, um den Sabbattag zu heiligen. Darum, mein Gott, gedenke an mich und sei mir gnädig nach deiner großen Barmherzigkeit!

Nehemia 13,15-22

 

Nehemia erkannte die Schwere der Schuld, weil der von Gott eingesetzte Ruhetag (vgl. 1. Mose 2,2-3; 2. Mose 20,8-11) vom eigenen Volk (V. 15) und durch fremde Händler (V. 16-20) missachtet wurde. Der Zorn Gottes musste unweigerlich die Folge sein, «dass ihr den Sabbat entheiligt» (V. 18). Ein Diener Gottes muss auch praktisch eingreifen, wenn das Wort Gottes nicht respektiert wird (V. 19-21). Die Sabbatbrecher kamen nicht mehr. Durch die Reinigung durch das Blut Jesu Christi kommen wir zur wahren Ruhe. «Es ist noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen» (Hebr. 4,9-10).

Heil und Erlösung, Frieden und Ruhe, Freude und Kraft im Sohn Gottes bringen die FD Traktate auch in Spanien zu Tausenden Menschen. Wir preisen den HERRN für die Freunde und Traktatverteiler sowie die ehrenamtlichen Mitarbeitenden von FD Spanien unter der Leitung von Martina Marti Brandner. Bitte betet für die regelmäßigen Verteileinsätze auf Straßen und Plätzen. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister in den Verteildienst berufen. Von Spanien aus werden auch verschiedene Länder Mittel- und Südamerikas betreut. Wir beten für die Traktatempfänger, insbesondere auch in Mexiko und Venezuela, Bolivien und Chile.


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