Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 08.06.2019

23 Zu dieser Zeit sah ich auch Juden, die Frauen genommen hatten aus Aschdod, Ammon und Moab.

24 Und die Hälfte ihrer Kinder sprach aschdodisch oder in der Sprache eines der andern Völker, aber jüdisch konnten sie nicht sprechen.

25 Und ich schalt sie und fluchte ihnen und schlug einige Männer und packte sie bei den Haaren und beschwor sie bei Gott: Ihr sollt eure Töchter nicht ihren Söhnen geben noch ihre Töchter für eure Söhne oder euch selbst nehmen.

26 Hat nicht Salomo, der König von Israel, ihretwegen gesündigt? Und war doch unter vielen Völkern kein König ihm gleich, und er war seinem Gott lieb, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel. Selbst ihn verleiteten die ausländischen Frauen zur Sünde.

27 Und von euch muss man das hören, dass ihr ein so großes Unrecht tut und unserm Gott die Treue brecht, indem ihr ausländische Frauen nehmt?

28 Und einer von den Söhnen Jojadas, des Sohnes Eljaschibs, des Hohenpriesters, war der Schwiegersohn des Horoniters Sanballat; aber ich jagte ihn von mir.

29 Gedenke ihrer, mein Gott, dass sie das Priestertum befleckt haben und den Bund des Priestertums und der Leviten!

30 So reinigte ich sie von allem Ausländischen und ordnete die Ämter der Priester und Leviten, für einen jeden nach seinem Dienst,

31 und die Lieferung von Brennholz zu bestimmten Zeiten und die Abgabe der Erstlinge. Gedenke mir's, mein Gott, zum Besten!

Nehemia 13,23-31

 

Nehemia stand in ständigem Kampf, dass Israel Gott nachfolgte. Die Mischehe ist auch heute die Schlinge für viele Gläubige. Vor der Sintflut sündigten die Menschen gegen Gott: «Die Gottessöhne ... nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten» (1. Mose 6,2). Zur Zeit Nehemias verschwägerte sich sogar des Hohenpriesters Familie mit dem schlimmsten Feind der Sache Gottes, Sanballat (vgl. Neh. 3,33; 4,1; 6,1-2). «Aber ich jagte ihn von mir» (V. 28). Gott verlangt von Seinen Kindern eine klare Stellung, wenn es um Seine Sache geht.

Viele unserer Traktate, Schriften und Botschaften werden übers Internet gelesen und gehört. Obschon wir in den Neunziger Jahren zu den ersten Missionswerken gehörten, welche diese neue Möglichkeit zur Verbreitung des Wortes Gottes nutzten, liegt bei uns heute bezüglich Internet und Social Media vieles brach, weil Zeit, Kräfte und Mittel fehlen. Wir legen dies dem HERRN in der Fürbitte hin und bitten Ihn um Seine Gnade, dass Er neue Möglichkeiten schenken, Wege zeigen und Türen öffnen möge.


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