Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 17.06.2019

Was er euch sagt, das tut.

(Johannes 2,5)

1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.

2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.

3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.

4 Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.

6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.

7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.

8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm.

9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam

10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.

11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

12 Danach zog er hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nur wenige Tage dort.

Johannes 2,1-12

 

Jesus und Seine Jünger wurden zu einer Hochzeit eingeladen. Könnte doch auch heute an den Hochzeiten Jesus Christus anstelle von religiöser Tradition stehen! Jesus lässt sich erbitten, aber nicht zeitlich bestimmen. Auch für uns gilt: «Was er euch sagt, das tut» (V. 1-5). Auf völligen Gehorsam folgt das Wunder: Jesus verwandelte Wasser in besten Wein (V. 6-10). Dieses erste Zeichen Jesu «offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.» Gott fordert auch heute von uns Gehorsam und Glauben. Dann tut Jesus herrliche Wunder.

Im Glauben und Gehorsam zu unserem Herrn Jesus Christus soll jeder Schritt in der weltweiten Missionsarbeit getan werden. Bitte betet für die internationale Leitung und die nationalen Verantwortlichen von Freundes-Dienst, insbesondere für das Präsidium, das Komitee und den Stiftungsrat. Seit Jahrzehnten erleben wir Gottes gnädiges Durchtragen und Seine mächtige Wunderkraft. Verschiedene organisatorische Anpassungen sind notwendig. Möge der HERR in Seiner Weisheit leiten und gutes Gelingen schenken.


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