Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 18.06.2019

Sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.

(Johannes 2,22)

13 Und das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.

14 Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen.

15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um

16 und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus!

17 Seine Jünger aber dachten daran, dass geschrieben steht (Psalm 69,10): »Der Eifer um dein Haus wird mich fressen.«

18 Da antworteten nun die Juden und sprachen zu ihm: Was zeigst du uns für ein Zeichen, dass du dies tun darfst?

19 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.

20 Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?

21 Er aber redete von dem Tempel seines Leibes.

22 Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.

23 Als er aber in Jerusalem war beim Passafest, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.

24 Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht an; denn er kannte sie alle

25 und bedurfte nicht, dass jemand Zeugnis gäbe vom Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.

Johannes 2,13-25

 

Vor dem Passahfest der Juden trieb Jesus allen geschäftlichen Unfug aus dem Tempel hinaus. Er handelte nach dem Wort Gottes (V. 13-17). Aus Gottes Sache wurde damals schon Geschäft gemacht. Jesus sprach von Seiner Auferstehung, als sie ein Zeichen für die Berechtigung Seines Handelns verlangten (V. 18-21). Viele glaubten an Jesus. Er aber vertraute sich ihnen nicht an, weil Er sie kannte (V. 22-25). Lasst uns von allem reinigen lassen, was Gott verunehrt.

Wir danken dem HERRN für alle Schriftenempfänger in Portugal und den portugiesisch sprachigen Überseegebieten. Mögen sich viele dem Wort Gottes öffnen und Jesus Christus als Erlöser und HERRN erkennen und annehmen. Wir bitten um mehr Ewigkeitsfrucht und Glaubensgeschwister mit brennenden Herzen für die Missionsarbeit. Bitte betet für FD Portugal unter der Leitung von Heinz und Ruth Mühlheim und auch die Vortragsdienste in verschiedenen Gemeinden.


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