Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 22.06.2019

Das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

(Johannes 4,14)

1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes –

2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –,

3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa.

4 Er musste aber durch Samarien reisen.

5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gegeben hatte.

6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.

7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!

8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen.

9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. –

10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, du hast doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser?

12 Bist du etwa mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Söhne und sein Vieh.

13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten;

14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Johannes 4,1-14

 

Jesus, ermüdet von der Reise, setzte sich am Jakobsbrunnen nieder, den Jakob Josef gegeben hatte (V. 1-6; vgl. 1. Mose 48,22). Die Samariterin war erstaunt, dass ein Jude von ihr zu trinken wünschte. Sie war von der krassen Diskriminierung geprägt. Ein Zeichen der Sünde. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person (vgl. Röm. 2,11; Eph. 6,9). Jesus allein kann die Gabe Gottes geben (V. 10), das Wasser, «das in das ewige Leben quillt» (V. 14). Die Samariterin denkt menschlich über das Größser-sein als Jakob und betreffend des Gefäßes (V. 11-12). Der HERR schenke uns Gnade, dass wir Seine Gedanken zu den unsrigen machen.

Die FD Tonträger mit erwecklichen Botschaften und der Telefondienst «Licht & Leben» lassen in manchem Herzen mit einem glimmenden Docht neu das Feuer des Bekenntnisses Christi brennen. Wir danken dem HERR für Sein Wirken und bitten Ihn um Seinen reichen Segen für alle Hörer/innen. Bitte betet auch für die weitere Verbreitung der Tonträger und Bekanntmachung der Telefonnummern.


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