Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 26.06.2019

Und sogleich wurde der Mensch gesund ... und ging hin.

(Johannes 5,9)

1 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.

2 Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen;

3-4 in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte.

5 Es war aber dort ein Mensch, der war seit achtunddreißig Jahren krank.

6 Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er schon so lange krank war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?

7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein.

8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin!

9 Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber Sabbat an diesem Tag.

10 Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Heute ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, dein Bett zu tragen.

11 Er aber antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin!

12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin?

13 Der aber geheilt worden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war fortgegangen, da so viel Volk an dem Ort war.

14 Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.

15 Der Mensch ging hin und berichtete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.

16 Darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte.

17 Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und ich wirke auch.

18 Darum trachteten die Juden noch mehr danach, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat brach, sondern auch sagte, Gott sei sein Vater, und machte sich selbst Gott gleich.

Johannes 5,1-18

 

Bethesda war ein Ort der Hoffnung vieler Kranker, wo ein Engel Gottes das Wasser bewegte. 38 Jahre lang war ein Mann krank, niemand half ihm (V. 1-7). Doch Jesus übersah ihn nicht, Er heilte ihn durch Sein Wort (V. 8-9). «Sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.» (V. 14). Die Juden trachteten Jesus zu töten, weil Er dieses Wunder am Sabbat tat und Gott Seinen Vater nannte (V. 15-18). Falsche, gesetzliche Religiosität verfolgt Jesus und die Seinen auch heute, obwohl Jesu Wirken zur Ehre Gottes und zur Hilfe vieler Menschen gereicht.

Wir danken dem HERRN für Seine treue Hilfe und Bewahrung von FD International bei allen feindlichen Angriffen, mannigfachen Stürmen und großen Herausforderungen. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Seine Treue und beten für alle Mitarbeitenden, Traktatverteiler, Freunde, Beter und Geber. Möge der HERR Sein Werk weiterhin in Seiner Gnade bewahren, leiten und segnen.


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