Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 06.07.2019

Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist.

(Johannes 7,17)

10 Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren zum Fest, da ging auch er hinauf, nicht offen, sondern heimlich.

11 Da suchten ihn die Juden auf dem Fest und fragten: Wo ist er?

12 Und es war ein großes Gemurmel über ihn im Volk. Einige sprachen: Er ist gut; andere aber sprachen: Nein, sondern er verführt das Volk.

13 Niemand aber redete offen über ihn aus Furcht vor den Juden.

14 Aber mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte.

15 Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kennt dieser die Schrift, wenn er es doch nicht gelernt hat?

16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat.

17 Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede.

18 Wer aus sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.

19 Hat euch nicht Mose das Gesetz gegeben? Und niemand unter euch tut das Gesetz. Warum sucht ihr mich zu töten?

20 Das Volk antwortete: Du bist von einem Dämon besessen; wer sucht dich zu töten?

21 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ein einziges Werk habe ich getan und es wundert euch alle.

22 Darum hat Mose euch die Beschneidung gegeben – nicht dass sie von Mose kommt, sondern von den Vätern –, und ihr beschneidet einen Menschen auch am Sabbat.

23 Wenn ein Mensch am Sabbat die Beschneidung empfängt, damit nicht das Gesetz des Mose gebrochen werde, was zürnt ihr dann mir, weil ich am Sabbat den ganzen Menschen gesund gemacht habe?

24 Richtet nicht nach dem, was vor Augen ist, sondern richtet gerecht.

Johannes 7,10-24

 

Jesus ging im Verborgenen nachträglich zum Laubhüttenfest, nicht auf Befehl Seiner Brüder, sondern im Gehorsam zum Vater im Himmel. Viel Gerede über Ihn, aber auch viel Furcht vor den Juden war unter dem Volk (V. 10-13). Nun lehrte Jesus öffentlich im Tempel. Sie stießen sich an Seinem göttlichen Wissen. Auch heute kann eine Lehre klar am Tun des Willens Gottes beurteilt werden (V. 14-17). Wessen Ehre suchen wir? Jesus entlarvte Seine Mörder. Das Volk hielt Ihn für besessen. Welch ein Widerspruch im Sabbathalten und im Richten nach dem Schein (V. 18-24). Jesus ist die Wahrheit. Lasst uns Ihm folgen!

Wir beten für die Leser/innen der Bibel. In der Endzeit verwirren Irrlehren oft auch Gläubige. Wer bereit ist, dem Herrn Jesus Christus nachzufolgen, der erkennt im Wort Gottes die göttliche Wahrheit im Herrn Jesus Christus. Betet für die Leser der mehreren Tausend Bibeln, die wir nach Afrika gesandt haben. Möge der HERR auch in den Gemeinden mehr Respekt und Hunger für das Wort Gottes schenken. Betet auch für unsere kostenlose Evangeliumsverbreitung.


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