Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 07.07.2019

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

(Johannes 7,38)

25 Da sprachen einige aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen?

26 Und siehe, er redet frei und offen, und sie sagen ihm nichts. Sollten unsere Oberen wahrhaftig erkannt haben, dass er der Christus ist?

27 Doch wir wissen, woher dieser ist; wenn aber der Christus kommt, so weiß niemand, woher er ist.

28 Da rief Jesus im Tempel und lehrte: Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin. Aber nicht von mir selbst aus bin ich gekommen, sondern von dem, der wahrhaftig ist, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt.

29 Ich aber kenne ihn; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt.

30 Da suchten sie ihn zu ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

31 Aber viele aus dem Volk glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommen wird, wird er etwa mehr Zeichen tun, als dieser getan hat?

32 Die Pharisäer hörten, dass es im Volk solches Gemurmel über ihn gab. Da sandten die Hohenpriester und die Pharisäer Knechte aus, dass sie ihn ergriffen.

33 Da sprach Jesus: Ich bin noch eine kleine Zeit bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat.

34 Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, könnt ihr nicht hinkommen.

35 Da sprachen die Juden untereinander: Wo will dieser hingehen, dass wir ihn nicht finden könnten? Will er etwa zu denen gehen, die in der Zerstreuung unter den Griechen wohnen, und die Griechen lehren?

36 Was ist das für ein Wort, das er sagte: Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, da könnt ihr nicht hinkommen?

37 Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!

38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.

39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

Johannes 7,25-39

 

Viele meinen, Jesus zu kennen, und doch wissen sie nicht, woher Er gekommen ist: sie wollten Ihn töten, doch sie konnten nicht (V. 25-30). Viele aus dem Volk glaubten an Ihn wegen Seiner Zeichen (V. 31). Die Pharisäer konnten Ihn nicht fassen lassen; noch eine kleine Zeit hatte Er vor sich (V. 32-36). Jesus forderte die Menschen auf, zu Ihm zu kommen. Dem Gläubigen schenkt Er Ströme lebendigen Wassers, die in das ewige Leben quillen. Die Glaubenden werden den Heiligen Geist empfangen, aber Jesus musste zuerst verherrlicht werden (V. 37-39). Jesus wirkt klare Scheidungen und Entscheidungen.

Wir beten für die vielen Gläubigen, die einen Gottesdienst besuchen und eine biblische Verkündigung erleben dürfen. Mögen noch viele erkennen, dass der HERR großen Segen bereit hat für alle, die an den Herrn Jesus Christus glauben und Ihn auch bekennen. Mögen diese Segensströme noch sichtbarer werden.


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