Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 08.07.2019

Es wollten aber einige ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn.

(Johannes 7,44)

40 Etliche nun aus dem Volk, die diese Worte hörten, sprachen: Dieser ist wahrhaftig der Prophet.

41 Andere sprachen: Er ist der Christus. Wieder andere sprachen: Soll der Christus etwa aus Galiläa kommen?

42 Sagt nicht die Schrift: Aus dem Geschlecht Davids und aus dem Ort Bethlehem, wo David war, kommt der Christus?

43 So entstand seinetwegen Zwietracht im Volk.

44 Einige von ihnen wollten ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn.

45 Da kamen die Knechte zu den Hohenpriestern und Pharisäern; und die fragten sie: Warum habt ihr ihn nicht gebracht?

46 Die Knechte antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.

47 Da antworteten ihnen die Pharisäer: Seid ihr auch verführt worden?

48 Glaubt denn einer von den Oberen oder von den Pharisäern an ihn?

49 Nur das Volk tut's, das nichts vom Gesetz weiß; verflucht ist es.

50 Spricht zu ihnen Nikodemus, der vormals zu ihm gekommen war und der einer von ihnen war:

51 Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn angehört und erkannt hat, was er tut?

52 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch aus Galiläa? Forsche und sieh: Aus Galiläa steht kein Prophet auf.

53 [Und sie gingen fort, ein jeder in sein Haus.

Johannes 7,40-53

 

«Er ist der Christus», dieses Bekenntnis brachte eine Spaltung in der Volksmenge (V. 40-43). Die Diener der Pharisäer und der Hohenpriester konnten Jesus nicht gefangen nehmen: «Noch nie hat ein Mensch so geredet wie dieser.» Die Pharisäer verfluchten das an Jesus glaubende Volk (V. 44-50). Nikodemus setzte sich für Gerechtigkeit ein. «Und jeder ging heim» (V. 51-53). Gläubige und Ungläubige lassen sich auch heute nicht vermengen.

Wie der himmlische Vater Seine gnädige und beschützende Hand über den Herrn Jesus (Menschensohn) gegen die mörderischen Feinde hielt, so bewahrt Er die Seinen auch in der heutigen Zeit. Der HERR will aber erbeten sein. Darum betet für die Hauptverantwortlichen des weltweit tätigen Missionswerkes Freundes-Dienst, Josef Schmid und Samuel J. Schmid, und deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, sowie die beiden weiteren Komitee-Mitglieder, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, sowie für den Stiftungsrat und die Leitenden der Zweigwerke und deren Komitees, dass wir täglich in völliger Hingabe den Herrn Jesus lieben, Ihm dienen und im Gehorsam zu Ihm alle Entscheidungen treffen. Wir danken Gott Vater und dem Herrn Jesus Christus für Seine Führung durch Sein Wort und den Heiligen Geist, Seine Bewahrung in schweren Angriffen, auch gesundheitlichen. Lasst uns dem HERRN täglich von Herzen danken und Ihm leben und dienen.


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