Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 15.07.2019

Es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

(Johannes 9,4)

1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war.

2 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?

3 Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.

4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden

7 und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

8 Die Nachbarn nun und die, die ihn zuvor als Bettler gesehen hatten, sprachen: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9 Einige sprachen: Er ist's; andere: Nein, aber er ist ihm ähnlich. Er selbst aber sprach: Ich bin's.

10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen aufgetan worden?

11 Er antwortete: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen und sprach: Geh zum Teich Siloah und wasche dich! Ich ging hin und wusch mich und wurde sehend.

12 Da fragten sie ihn: Wo ist er? Er sprach: Ich weiß es nicht.

Johannes 9,1-12

 

Beim Blindgeborenen lehnt Jesus im Gegensatz zu den ungläubigen Pharisäern die Schuldfrage ab. Gottes Werke sollen an ihm offenbart werden. Lasst auch uns wirken, solange es noch Tag ist (V. 1-5). Der Blinde hatte den Anweisungen Jesu zu gehorchen und ein Ja zu haben für die von Gott gewählte Weise zur Heilung (V. 6-7). Alle sahen die Heilung des Blinden. Jesus berührt auch heute Kranke. Ihm ist kein Ding unmöglich, aber alles geschieht nach Seinem Willen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für sein Wirken in Frankreich, wo treue Gläubige jeden Monat mehrere Tausend Traktate verteilen. Wir beten für die Traktatempfänger, die durch das Wort Gottes angesprochen sind. Wir bitten den HERRN für die Hauptverantwortlichen für die FD Missionsarbeit in Frankreich, Luigi und Isabelle Ranieri, und deren Mitarbeitende sowie um noch mehr klare Bekehrungen und Hingaben an Ihn.


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